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Behandlung des Lippenherpes mit Homöopathie

Homöopathische Behandlung des Lippenherpes

Klassische Homoeopathie

Da in der Klassischen Homöopathie keine Diagnosen und Symptome behandelt werden – wie in der Schulmedizin oder Naturheil- / Pflanzenheilkunde üblich – sondern der erkrankte ganze Mensch bzw. seine geschwächte oder ungeordnete Lebenskraft, ist der Diagnosename „Herpes labialis / Lippenherpes“ selbst nicht so ausschlaggebend.

Zuerst allgemeine Informationen über Lippenherpes / Lippenbläschen lesen im Artikel: Hilfe bei Lippenherpes

Entscheidend zur Mittelwahl ist nicht der Diagnosename, sondern die subjektiven Empfindungen des Menschen sowie der auslösende Rahmen!

Entscheidend zur Heilmittelwahl in der Klassischen Homöopathie sind neben der Optik der Lippenbläschen, deren Lokalisation und die subjektive Beschreibung der lokalen Empfindungen vor allem mögliche anderweitige (Begleit-)Beschwerden sowie die auslösende Lebenssituation, in der die Beschwerden auftraten! Außerdem können zur Mittelwahl noch andere Faktoren – sogenannte charakterisierende Modalitäten – beitragen, wie beispielsweise ob Kälte, Wärme, Hitze, Sonne, Feuchtigkeit, Schwitzen, Bewegung / Anstrengung, bestimmte Gefühle oder Gedanken und Nahrungsmittel etc. bessern oder verschlechtern.

Zu beachten ist, dass bestimmte Salben und Hausmittelchen die Symptomatik im verdrängenden und unterdrückenden Sinne verändern können und man dann bei der Suche nach dem passenden homöopathischen Heilmittel auf die falsche Fährte kommen kann. Der ursprüngliche (= natürliche und unbehandelte) Beschwerdezustand ist für die homöopathische Heilmittelwahl der entscheidende! Einzige Ausnahme (nach der Befunderhebung): Die örtliche Anwendung einer verdünnten Calendulatinktur bei frisch aufgeplatzen Bläschen und Calendulasalbe bei verschorfen, eingetrockneten Bläschen verbessert die Wundheilung und Hautneubildung und verhindert zusätzlich eine weitere Entzündung mit Bakterien, die sich dort aufsiedeln könnten. Unterlassen Sie in jedem Fall die Anwendung von Teebaumöl nach Heilmittelgabe, da dies die Wirkung des homöopathischen Mittels negativ beeinflussen könnte.

Zur Behandlung von Lippenherpes mit Homöopathie gibt es nun eine ganze Menge Heilmittel, rund 150 Stück! Wobei erfahrungsgemäß ca. zehn Globuli bei Lippenherpes besonders häufig zur Erst-Anwendung kommen. Hier einige Beispiele für Heilmittel, die ich anhand einiger charakteristischer Hintergrund-Symptome unten kurz anreißen möchte.

Bitte beachten Sie: Folgende Mittelbeschreibungen sind Ergebnisse sog. homöopathischer Arzneimittelprüfungen und dienen hier ausschließlich der Veranschaulichung der homöopathischen Methodik zu einer tiefergehenden – und nicht lokal-symptomatischen – Behandlung des Lippenherpes. Sie stellen keinen Aufruf zur homöopathischen Selbstbehandlung dar!

Sepia:

  • Gefühl der Überforderung, von Pflichten / Verantwortlichkeiten erdrückt, lässt sich (zu) stark in Rollenanforderungen drücken (z.B. gute, perfekte Mutter / Hausfrau bzw. starker Versorger sein müssen). Ist tendenziell viel in Aktion und Bewegung, ist öfters unruhig und nervös. Will Nähe, aber auch wieder nicht: Nähe-Distanz-Konflikt! Will eigentlich gern öfters mal allein sein und sich mit sich selbst beschäftigen, ungestört eigenen Neigungen nachgehen, nimmt sich aber nicht den nötigen Raum dafür und bekommt „Distanz-Herpes“ als Ausdruck dieser ungelösten Situation! Fühlt sich bei dem, was er oder sie tun will, immer wieder „irgendwie“ durch äußere Einflüsse behindert oder gestört. Fühlt sich oft unverstanden. Reagiert überempfindlich, ist launisch und gereizt. Verträgt keinen Widerspruch. Häufig nörgelige, schnippische, schneidende, spöttische Bemerkungen, ist streitsüchtig und schnell zornig (schafft dadurch Distanz!). Fühlt sich öfters auch mal deprimiert, gleichgültig, leer und innerlich wie erschlafft.
  • Schwitzen, Trost und Besänftigungsversuche verschlechtern die Situation, Ablenkung, Beschäftigung und intensivere Bewegung / Sport bessern sie zumindest vorübergehend.
  • Sollte sich „ernährungstechnisch“ von Fettigem, Schweinefleisch, Milch und Schwarztee fernhalten.
  • Auslöser sind bei Frauen häufig Hormonschwankungen (= Stressor! z.B. Pubertät, Menses, Schwangerschaft, Menopause, Ovulationshemmer / Pille!!!). Weitere Auslöser sind Fieber („Fieberbläschen„), Kälte- und/oder Nässereize (z.B. nach Schwimmen im kühlen Wasser), Nasswerden (und/oder Abkühlung) der Füße, Schweißunterdrückung (Deo / Puder / Antitranspirant!), Anästhetika (z.B. Betäubungsspritze beim Zahnarzt) oder Überlastung durch elterliche, häusliche und/oder berufliche Pflichten. Emotionale Auslöser sind z.B. emotionaler Stress, ungerechte Behandlung, Verletzung der Würde und Selbstbestimmung, Kränkung / Demütigung, Misshandlung, Enttäuschungen…
  • Lippenbläschen jucken meist stark, oft stechende Schmerzen, stehen auch oft ringförmig gruppiert. Krustige Bläschen, die (v.a. durch Wasserkontakt, Lippen lecken!) rissig werden, springen sehr leicht auf. Bläschenausschlag kann nässend oder auch trocken sein. Können auch im Mundwinkel lokalisiert sein.

Natrium muriaticum:

  • Sehr sensibel und leicht emotional verletzbar (zeigt dies aber meist nicht aus Selbstschutz), ernst, introvertiert, gefühlskontrolliert und diskret, Typ „Rührmichnichtan / Mauerblümchen“. Loyal und angepasst, hilfsbereit, Kummerkasten für andere, Helfersyndrom, gibt sich selbst bedürfnislos. Wirkt unnahbar, zurückgezogen. Fühlt sich verlassen und ungeborgen, ist bekümmert, traurig, pessimistisch, bekommt „Kummer-Herpes“. Großer Konflikt zwischen Verlangen nach Einsamkeit und Verlangen nach Zuneigung und Verständnis. Will meist allein sein. Denkt oft an erlebte Verletzungen und Enttäuschungen. Wehrt Trost, Unterstützung, Hilfe und Mitgefühl ab.
  • Verträgt Sonne bzw. Hitze nicht gut. Gesellschaft, Gespräche, Wärme bzw. Hitze, Salziges und Kohlenhydratlastiges verschlechtern den Zustand, während Alleinsein, Kühle, Schwitzen und Essensenthaltung ihn bessert.
  • Isst jedoch gern Salziges und Kohlenhydrathaltiges, mag Fettiges nicht. Ist meist durstig, trinkt große Mengen.
  • Auslöser sind Fieber („Fieberbläschen“), Hitze- bzw. Sonneneinwirkung / UV-Strahlung („Hitzebläschen“), starke körperliche Anstrengung. Emotionale Auslöser sind Verlust, Kummer, Trauer, erlebte Enttäuschung (z.B. enttäuschte Liebe), häufige Erinnerung an alte, vergangene emotionale Verletzungen (klebt förmlich dran), Ablehnung / Zurückweisung, Trennung der Eltern, z.B. durch Scheidung, Trennung vom Lebenspartner, Tod geliebter Menschen oder Haustiere, Kränkung, grobes Verhalten anderer, Misshandlung, unterdrückte Aggressionen…
  • Lippenbläschen stehen auch oft ringförmig gruppiert.

Rhus toxicodendron:

  • Emotionaler Zustand ist eher kühl, steif, kontrolliert, nicht sehr gesprächig. Verhält sich misstrauisch, geht Menschen lieber aus dem Weg. Ritualisierter Tagesablauf, „Gewohnheitstier“. Großer Bewegungsdrang, unruhig / ruhelos, zappelig, findet in keiner Lage Ruhe. Entspannung fällt schwer. Wirkt verkrampft und steif, unflexibel (körperlich, gefühlsmäßig und mental). Bekümmert, weint unwillkürlich ohne zu wissen warum, ist niedergeschlagen bzw. „depressiv“: Dies drückt sich im Rhus-tox-Zustand v.a. körperlich aus, alles tut dann weh (Gliederschmerzen und große Unruhe), was sich meist bessert, wenn er rausgeht und rumläuft oder sich in eine warme bzw. heiße Wanne legt.
  • Große Kälteempfindlichkeit, hat trotzdem oft Verlangen nach kalten Getränken oder kalter Milch!
  • Beschwerden oft schlimmer nachmittags, abends und nachts nach den Anstrengungen des Tages! Abkühlung, Kälte, kalter Wind, kalte Speisen und Getränke, Nässe und Anlaufbewegung verschlechtert, während Wärme, trocken-warmes Wetter, heiß Baden / Duschen, warme Speisen und Getränke und fortgesetzte Bewegung bessert. Starkes Verlangen nach Milch bzw. Milchprodukten.
  • Auslöser sind z.B. körperliche Überanstrengung / Sport, Trauma / Verletzungen, Überhitzung / Schwitzen mit anschließender Unterkühlung, kaltes Trinken bei Überhitzung, Kälteeinwirkung und/oder Nässereiz, Erkältung, Fieber / grippale Infekte („Fieberbläschen“), Schweißunterdrückung (Deo / Puder / Antitranspirant!)…
  • Die Lippenbläschen sind meist feucht bzw. nässend, sehr schmerzhaft / brennend / zuckend, starker Juckreiz! Oft gelbliche Färbung der Bläschen! Hautareal kann stark geschwollen sein (Ödem). Oft von Fieber begleitet, aber eben nicht immer!

Phosphor:

  • Ist sehr begeisterungsfähig, (zu) offen für äußerliche Eindrücke (saugt sie auf wie ein Schwamm), Abgrenzung fällt schwer, kann nicht Nein sagen. Ist sehr mitfühlend, gesellig, kontaktfreudig und gesprächig, braucht selbst viel Zuspruch und Mitgefühl, ist sehr emotional und kann etwas verträumt, flatterhaft und unstrukturiert wirken. Ängstigt sich schnell, ist erschöpft, zerstreut, verwirrt und unkonzentriert. Überreiztes Nervensystem.
  • Sehr durstig auf Kaltes und/oder Kohlensäurehaltiges. Isst gern Salziges, lehnt Knoblauch ab, mag schon den Geruch nicht. Abneigung gegen warme Getränke.
  • Auslöser sind hier v.a. Aufregung jeglicher Art, Übererregung, überstarke Gefühlsschwankungen (z.B. in der Pubertät!), Schreck, Kummer, Sorgen, Abkühlung / Erkältung oder die Verabreichung von Lokalanästhetika (z.B. Betäubungsspritze beim Zahnarzt!).
  • Stechender, aber v.a. brennender Schmerz in der betroffenen Hautpartie. Lippenbläschenausschlag ist überwiegend trocken.

Borax:

  • Akut v.a. bei Säuglingen und Kleinkindern dran denken. Lippenbläschen oft in Verbindung mit schmerzhaften Aphten oder Soor / Candida-Pilzbefall der inneren Mundschleimhaut! Sehr schreckhaft und geräuschempfindlich. Erwacht oft nachts und schreit (Alpträume, Schmerzen im Mund!).
  • Hochgehoben werden, Getragen werden und Schaukelbewegungen machen große Angst, auch das Zurücklegen in die Wiege löst Angst aus: Das Kind schreit wie am Spieß und klammert sich fest an die Mutter.

Lycopodium:

  • Verhält sich einerseits ängstlich, vorsichtig, traut sich nichts zu. Spielt aber andererseits gern mal auch den Starken, weiß vieles besser und wirkt öfters etwas überheblich (rationaler Besserwisser, Rechthaber, kompensiert Minderwertigkeitsgefühle). Tendenziell intellektuell, Kopf dominiert über Herz, Gefühle sind stark kontrolliert bzw. unterdrückt. Möchte Anerkennung für das Geleistete. Ist sehr anpassungsfähig, verhält sich opportunistisch, taktisch und diplomatisch. Starkes innerliches Druck- / Spannungsgefühl.
  • Berührung, Druck, Stress, geistige Anstrengung, die Gegenwart Fremder und Ruhe verschlechtert den Zustand, während Bewegung ihn bessert.
  • Auftreten der Beschwerden steht sehr oft im Zusammenhang mit (beruflichem) Stress und Leistungsdruck (wer sein / was darstellen), weiterhin Konflikte mit Autoritäten, Prüfungssituationen, öffentlichen Auftritten / Vorträge (Lampenfieber!), großer Erwartungsdruck und Versagensangst!
  • Weitere Auslöser sind Abkühlung (z.B. der Füße), Zugluft / Wind, Kränkung / Demütigung, Ablehnung / Zurückweisung, Versagen der Anerkennung, Widerspruch, unterdrückte Emotionen / Zorn…
  • Hier treten die Bläschen meist im Bereich der Mundwinkel auf!

Weitere mögliche Heilmittel bei Lippenbläschen…

…die je nach ihrer Charakteristik passend, also ähnlich zur individuellen Krankheitscharakteristik zum Einsatz kommen können:

  • Sulfur, Hepar sulfuris, Natrium carbonicum, Arsenicum album, Graphites, Causticum, Triticum vulgare, Bryonia, Silicea, Staphisagria, Dulcamara…

Weitere unterstützende Maßnahmen neben der Homöopathie

  • Lebensberatung / psychologische Beratung zum Stressabbau / zur „Entstressung“ des Lebens: Bewusstwerden von Stressfaktoren, Umgangsmöglichkeiten damit entwickeln und letztendlich in Handlung umsetzen.

    Entspannung, Selbst-Bewusstsein, innere Achtsamkeit und konstruktiver Umgang mit Stress erlernen!

  • Die „Dinge“ des Lebens positiver sehen lernen: Schrittweise Schwerpunktverlagerung der eigenen Wahrnehmung von selbst- und andere schädigendem Denken, Reden und Handeln auf mich selbst (s.a. Selbstliebe) und andere nährende und wohlwollende Aspekte im Leben.
  • Körperliche und geistige Entspannung durch ausreichend erholsamen Schlaf, Sauna / Sanarium / Dampfbad, autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Tai Chi, Yoga, Atemübungen, Meditation etc.
  • Körperliche und geistige Anregung durch nährende, freudebereitende und stressabbauende Aktivitäten wie ausreichend Bewegung, Schwimmen, Joggen, Wandern, Tanzen, Lachyoga usw.
  • Ausreichend angemessene Bewegung im Tageslicht und an frischer Luft in der lebendigen Natur (Wald!!!) zur Verbesserung der allgemeinen Stoffwechsellage, Durchblutung / Sauerstoffversorgung, Abwehrkraft und Energie!
  • Ausreichend naturnahe Ernährung mit einem hohen Vitalstoffanteil, weitgehend ohne Zusatz von synthetischen und unnötigen Lebensmittelzusatzstoffen und einem einigermaßen ausgewogenen Säure-Basen-Verhältnis.
  • Reduktion bzw. Meidung von zu viel Reizstoffen wie Koffein, Alkohol, Nikotin sowie chininhaltigen Getränken und glutamin- / glutamathaltigen Speisen.
©2009 Heilpraktiker Dieter Wolf in München: Bei Interesse an einer homöopathischen Behandlung des Lippenherpes oder Beratung kontaktieren Sie mich unter 089 55279888.
Rechtliche Hinweise: Dieser Artikel dient Ihrer Information über die Methodik der Klassischen Homöopathie in München und stellt keine Anleitung zur homöopathischen Selbstbehandlung dar. Bei den evtl. oben aufgelisteten Beschwerden konsultieren Sie einen Heilpraktiker oder Arzt! Und: Bei den auf diesen Webseiten vorgestellten Behandlungsmethoden / Arzneimitteln handelt es sich um Methoden / Arzneimittel der homöopathischen Erfahrungsmedizin, die nicht zwangsläufig zu den allgemein anerkannten schulmedizinischen Methoden / Arzneimitteln gehören. Daher: Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen der jeweiligen Therapierichtung bzw. deren Anwender selbst!

Aufklärender Hinweis zu den erläuterten homöopathischen Arzneimitteln lt. HWG §5: Die auf diesen Webseiten vorgestellten homöopathischen Arzneimittelbeschreibungen und die in Verbindung mit ihnen erwähnten körperlichen, seelischen und geistigen Beschwerden stellen keine Bewerbung dieser Mittel oder deren Indikationsgebiet im Sinne des HWG§5 dar, da im AMG §10 Abs.2Pkt.9 ein homöopathisches Mittel aufgrund der Besonderheit, subjektiven und individuellen Vorgehensweise der homöopathischen Methode keine Angabe einer therapeutischen Indikation erhält. Folglich: Die dargestellten Mittelbeschreibungen sind Ergebnisse sog. homöopathischer Arzneimittelprüfungen und dienen hier ausschließlich der Veranschaulichung der homöopathischen Methodik!

Kommentare (6)

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  1. 25. Mai 2017
    Sehr interessanter Artikel, danke dass du dir die Mühe gemacht hast diesen Beitrag zu schreiben! Ich werde definitiv öfter vorbeischauen! :) Antworten
  2. 29. November 2016
    Hallo Herr Wolf. Wir wohnen in den Staaten und mein Kleiner ist zum ersten Mal mit Blaeschen auf der Lippe und im Mund befallen. Koennen wir per email eine Verbindung zur Behandlung aufstellen? Antworten
    • 4. Dezember 2016
      Hallo Frau Louviere! Leider nein, aber es gibt sicherlich auch bei Ihnen ausreichend Klassische Homöopathen. Einer der bekanntesten, Dr. Kent, war Amerikaner! Viel Glück bei der Suche. Greetings Antworten
  3. 14. Mai 2016
    Hallo! Danke für den tollen Artikel. Mit freundlichen Grüßen. Birte Jahn Antworten
  4. 13. Juli 2015
    Hallo Herr Wolf, Kompliment, ganz toll beschrieben!! Wären Sie in der Nähe von Freiburg hätten Sie einen Kunden mehr ;-) Gibt's in Freiburg auch einen "Herr Wolf"? :-) Liebe Grüße Kiksle Antworten
    • 17. Juli 2015
      Hallo Kiksle! Danke für die Blumen. Sicherlich gibt´s in Freiburg Wölfe, aber ob die auch Klassische Homöopathen sind...? Suchen Sie sich doch einfach einen in Ihrer nähren Umgebung! LG Antworten

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