Hilfe bei Tinnitus in München

Ohrgeräusche – Signalgeber für den Umgang des Menschen mit Stress oder was der „Mann“ im Ohr einem sagen will

tinnitus - ohrgeraeusche - ohrensausen

Tinnitus
Das dauerhafte Ohrgeräusch kann bei einigen Patienten depressive Beschwerden auslösen

Gelegentliche Ohrgeräusche kennt wahrscheinlich jeder Mensch. Wenn diese Ohrgeräusche jedoch immer häufiger auftreten oder gar anhaltend bleiben, dann werden sie oftmals eine nervige bis sehr quälende und Lebensqualität raubende Angelegenheit für die Betroffenen. Ein Entkommen ist nicht möglich, da man die Ohren ja nicht einfach abschalten kann.

Beratung sowie Behandlung und Hilfe bei Tinnitus in München biete ich Ihnen in meiner Praxis für Klassische Homöopathie, Psychosomatik & Lebensberatung an.

Diesen Artikel überspringen und direkt zu  Tinnitus mit Homöopathie behandeln

Allgemeines zu Tinnitus

Tinnitus ist zu allermeist Ausdruck einer Funktionsstörung des autonomen Nervensystems in Zeiten erhöhter innerer Anspannung und Zeichen für den unförderlichen Umgang mit Stress!

Der Begriff Tinnitus kommt aus dem Lateinischen von Tinnitus aurium und bedeutet „Ohrenklingeln“. Oder einfach ausgedrückt Ohrgeräusche, welche der Patient im Ohr wahrnimmt, aber keine äußere Ursache haben und somit auch von niemand anderem gehört werden. In der Literatur findet man auch noch öfters den Begriff Ohrensausen.

Ohrgeräusche sind physiologisch betrachtet zumeist Zeichen einer funktionellen Störung des Gehörorgans, bei der alle organischen Strukturen in Ordnung sind. Das „Phantomgeräusch“ kann durch Beeinträchtigung der Funktion der Haarzellen im Schneckengang des Innenohrs entstehen oder ist Ausdruck fehlerhafter elektrischer Impulse der Nervenzellen dieses Organs bzw. des anschließenden Hörnervs selbst. Auch im Gehirn im Bereich der Hörregion kann es zu solchen fehlgeleiteten Entladungen kommen.

Der wesentliche physiologische Hintergrund ist eine…

  • Ungleichgewicht bzw. Fehlfunktion der autonomen körpereigenen Regulationssysteme. Bei Tinnitus vor allem des vegetativen Nervensystems, welches auch auf die Kreislauf- und Gefäßsteuerung und damit auf die Durchblutung und zelluläre Stoffwechseltätigkeit des Hörorgans, des Hörnervs und der Hörregion im Gehirn einwirkt.
  • Auslösend für diese Fehlregulationen sind aus homöopathischer und psychosomatischer Sicht eine Verstimmung der allgemeinen Lebensenergie und nachfolgend der autonomen Eigenregulationsfähigkeit des Menschen durch auf ihn einwirkende Stressfaktoren sowie den inneren Umgang damit!

Akuter Tinnitus ist meist ein Ausdruck der nervalen Störung und der Funktion der Hörsinneszellen im Innenohr. Chronischer Tinnitus ist Ausdruck einer zentralen Störung im ganzen autonomen Nervensystem, die sich verselbstständigt hat!

Seltener, z.B. bei Knalltrauma, kann es auch durch mechanische Schalleinwirkung zur irreparablen organisch-strukturellen Schädigung der Sinneszellen im Innenohr kommen.

In meiner Praxis behandle ich den an Ohrgeräuschen leidenden Menschen – und evtl. anderweitige Begleiterscheinungen – mit Klassischer Homöopathie und Beratung zu Modifikationen in der Lebensführung (Bewusstmachung der Belastungsfaktoren und „Entstressung“ des Lebens → siehe auch Artikel „Tinnitus mit Homöopathie behandeln“ unter „Weitere hilfreiche Maßnahmen“).

Auslöser / Ursachen von Tinnitus

  • Ein anderer Ausdruck für Stress ist „Viel um die Ohren haben“ oder „Es kommt mir schon zu den Ohren raus!“

    Aus meiner Praxiserfahrung in den meisten Fällen psychosomatisch und funktionell bedingt, das heißt körperliche, emotionale und mentale Stressoren spielen zusammen und bringen sich gegenseitig verstärkend in das Geschehen ein. Es sind dann keine organischen Ursachen auffindbar! → Auftreten des Tinnitus meist in Zeiten erhöhter seelischer Anspannung und Reizüberflutung:

    • Länger anhaltender (privater, familiärer, beruflicher, körperlicher, emotionaler, mentaler und negativ erlebter) Stress / Dauerstress, hoher Erwartungsdruck, Überehrgeiz, „Helfersyndrom“, ständige Überlastung, Überforderung, Überarbeitung bis zum Endzustand „Burn Out“.
    • Im Hintergrund – oft verborgen bzw. unbewusst – sitzen Ängste, die großen inneren Druck erzeugen: Z.B. Existenzangst, finanzielle Sorgen, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst nicht gut genug / stark genug / leistungsfähig genug zu sein, Angst nicht genug geliebt / anerkannt / wertgeschätzt zu werden, Angst keine gute Mutter / Vater / Versorger zu sein…
    • Auch übermäßiges Pflichtbewusstsein und Gewissenhaftigkeit, Perfektionismus und hohes Kontrollbedürfnis sowie (oft nicht eingestandene) Minderwertigkeitsgefühle, gehemmte / unterdrückte Aggression oder depressive Verstimmungen / Depressionen aufgrund belastend erlebter Ereignisse können auslösend wirken. All dies erzeugt teils immensen inneren Stress! Je länger dieser anhält, umso tiefgreifender ist dessen Wirkung auf die einfließende Lebenskraft und die autonomen Regulationen im Organismus.
    • Der innere emotionale Druck und Stress kann sich auch durch eine erhöhte muskuläre Anspannung der Kaumuskulatur, eine Blockade der Kiefergelenke und durch nächtliches Zähneknirschen bemerkbar machen, was allein schon den Tinnitus auslösen könnte (bzw. das eh schon volle „Stress-Fass“ zum Überlaufen bringt).
  • Häufig auslösend ist auch eine dauerhaft zu hohe Lärmbelastung (erzeugt inneren Dauerstress!), wobei Lärm in der subjektiven Wahrnehmung sehr verschieden beim Einzelnen ankommt. Empfindsamere Gemüter geraten durch Außengeräusche leichter in inneren Stress, wo robustere Typen weniger mitkriegen. Und schon ist Lärm als Auslöser auch wieder psychosomatisch, da er viel mit der Beeindruckbarkeit für äußere Einflüsse zu tun hat! Der Lärmfaktor trifft die Stadtbevölkerung auch meist stärker als die Landbevölkerung und da Lärm in unserer Gesellschaft – v.a. durch die Mobilität und Zunahme der technischen Gerätschaften sowie einem falschverstandenen Freiheitsbegriff mit Abnahme der Rücksicht anderen gegenüber – immer mehr zunimmt, wird dieser Faktor sich wohl weiter verstärken.
  • Eine schlagartig zu hohe Lärmbelastung / Schall- oder Knalltrauma, wo es im schlimmsten Fall zu einer irreparablen Zerstörung organischer Strukturen im Innenohr kommen kann.
  • Durchblutungsstörungen: Dahinter stecken in der Regel wiederum (Dauer-)Stress und Ängste. Diese Stressoren stören das autonom-vegetative Nervensystem und dies stellt Blutgefäße eng, welche unter anderem die Innenohr-Sinneszellen oder den Gehörnerv versorgen. Diese Strukturen reagieren in der Folge z.B. mit der Fehlfunktion Ohrgeräusch / Tinnitus.
  • Hydrops = krankhafte Flüssigkeitsansammlung (teils im Rahmen eines Morbus Menière, teils ohne): Ungleichgewicht in Bildung und/oder Abfluss der Innenohrflüssigkeit mit Anstieg des Flüssigkeitsdrucks im Innenohr. Dies irritiert die feinen Haarzellen und diese reagieren mit der Fehlfunktion von tieffrequenten Ohrgeräuschen (häufig Brummen) als Ausdruck der Störung. Parallel dazu kann es zu Druckempfindungen im Ohr, Hörminderung („wattiges Hören“) und Schwindel kommen. Bei gestressten Menschen findet sich der Hydrops auffallend häufig!
  • Schwermetallvergiftung: Stichwort Amalgam im Zahnbereich. Quecksilber ist ein Nervengift! Übrigens ist Quecksilber auch in fast allen Impfseren enthalten! Quecksilber lagert sich gern in Nervengewebe ein und erzeugt dort „zellulären Stress“. Ein vitaler Organismus kann die Gift-Belastung meist recht gut kompensieren. Ist der Organismus aber energetisch geschwächt, kann auch dies zum Stressor werden und Beschwerden erzeugen.
  • Elektrosmog, häufige und/oder längere DECT- / Mobilfunk-Telefonate (ohne Headset) können ebenso als Stressor auf die zellulären und nervalen Strukturen einwirken, vor allem bei Elektrosensibilität / Elektrosensitivität.
  • Medikamente: Als toxische Nebenwirkung = Vergiftungswirkung im Sinne von Unterdrückung der Lebenskraft und Störung autonomer Regulationsprozesse. Erzeugen lokalen „Zellstress“.
    • Bekannt sind diverse chemische Medikamente wie Antidepressiva oder Chinidin, welches als Wirkstoff in Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen enthalten ist. Ebenso der extrem häufig eingenommene Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS, Markenname z.B. Aspirin®), der schmerzstillende, entzündungshemmende und blutverdünnende Eigenschaften hat oder der Wirkstoff Indometacin in Rheuma-Schmerzmitteln der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Die hochaggressive Gruppe der Aminoglykosid-Antibiotika (z.B. Streptomycin, Neomycin [letzteres ist in vielen Impfseren enthalten!!!]) schädigt neben Nieren v.a. auch das Innenohr. Ebenso der Wirkstoff Doxycyclin oder Tetracyclin als Antibiotikum aus der Klasse der Tetracycline. Aminophyllin oder Salbutamol sind Wirkstoffe, die bei chronischer Bronchitis oder Asthma Verwendung finden und viele andere chemische Wirkstoffe und Medikamente mehr…
    • Grobstoffliche, medikamentös wirkende Chemikalien manipulieren autonome körpereigene Regulationen besonders stark und verändern diese damit willkürlich. Kein Mediziner weiß, was diese Mittel in Wechselwirkung mit anderen Stoffen bewirken und wie die Langzeitfolgen auf die autonomen Regulationssysteme sind! Und je länger ein Medikament eingenommen wird, umso tiefgehender verankert sich die regulative Fremdsteuerung im Organismus und umso mehr sinkt die Fähigkeit zur gesunden Eigenregulation und Selbstheilung von innen heraus! Dies bedeutet, dass Medikamente zwar oberflächlich betrachtet Symptome eliminieren, aber in der Tiefe eine Unterdrückung der vitalen Lebenskraft, der Selbstheilungskraft, der regulativen Autonomie und Eigenständigkeit bringen und Schritt für Schritt in die regulative Abhängigkeit von äußeren Maßnahmen führen!
    • Die so häufig von Schulmedizinern reflexartig verordnete Kortison-Infusion (oder Tablettengabe) nach aufgetretenem akutem Tinnitus ist meiner Erfahrung nach nur symptomatisch wirksam. Fast alle meine Patienten bekamen so eine Infusion, das Ohrgeräusch blieb jedoch nur kurzzeitig aus und kam nach kurzer Zeit teilweise sogar verstärkt zurück! Aus homöopathischer Sicht ist Cortison sehr problematisch, da es scheinbar eine Blockade in der autonomen Regulation erzeugen kann und eine folgende homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß erschwert und verlängert!
  • Im Rahmen anderer Beschwerden / Erkrankungen, wie z.B.
    • „Hörsturz“ (plötzlich auftretende und oft einseitige Ohrgeräusche und Schwerhörigkeit bis zum völligen Hörverlust. Ebenfalls wie Tinnitus meist druck- und stressbedingt, also funktionell und psychosomatisch!)
    • „Morbus Menière“ (Drehschwindel, zunehmender Druck im betroffenen Ohr, anfallartige Ohrgeräusche, einseitige Hörstörungen, Schwerhörigkeit bis zum Hörverlust. Ebenfalls wie Tinnitus meist druck- und stressbedingt!)
    • Fremdkörper im Gehörgang
    • Verknöcherung / Versteifung / „Verkalkung“ des beweglichen Steigbügelknochens im Mittelohr (Otosklerose)
    • Hyperglobulinämie (zu viel Globulin-Eiweiße im Blutserum), Anämie (Verminderung bestimmter Globin-Eiweiße im Blutserum und zwar des Sauerstoff transportierenden Hämoglobin und in der Folge Sauerstoff-Unterversorgung des Innenohrs)
    • Herz-Kreislauferkrankungen, Halsschlagaderverengung (= Karotis-Stenose, erzeugen pulssynchrones Geräusch, dringend abklären lassen!!!), Gefäßmissbildungen
    • Probleme im Halswirbelbereich / HWS-Verletzungen (mit evtl. Kompression der den Kopfbereich versorgenden Blutgefäße), Kiefergelenksbeschwerden, starke muskuläre Spannungen im Hals-, Nacken-, Kieferbereich
    • Beschwerden der Nasennebenhöhlen / „Sinusitis“, Entzündungsprozesse im Ohr- / Hörnervbereich (z.B. Mittelohrentzündung / „Otitis media“)
    • Verletzungen im Kopfbereich / Schädel-Hirn-Trauma
    • Äußerst selten „Akustikusneurinome“ (gutartiger Tumor des Gewebes des Hör- und Gleichgewichtsnervs)

    Symptome des Tinnitus

    • Ohrgeräusche = Sie hören im Ohr ein Geräusch, dass außer Ihnen niemand hört!
    • Die Arten der subjektiv gehörten Geräusche sind äußerst vielfältig und erscheinen in den unterschiedlichsten Tonlagen und Rhythmen: Blasen, Brummen im Ohr, Donnern, explosionsartig, Flattern, Flüstern, wie Glockenläuten / Geläute / Läuten, Glucksen, wie ein Gong, Grollen, Hämmern, Klatschen, Klingeln, Knacken, Knallen / knallartig, Knistern / Prasseln, wie Musik, Pfeifen, Pulsieren / Pochen, Rascheln, Rauschen, Sausen / Brausen, Schnalzen, Schwappen / Plätschern, Schwirren / Sausen, Singen, Summen, synchron mit dem Pulsschlag, Widerhall / Echos, wie Wind im Ohr, Zirpen / Zwitschern, hoch tönendes Zischen…
    • Ein- oder beidseitig auftretend
    • Gleichmäßig in der Frequenz, an- und abschwellend oder pulssynchron
    • Anfallweise erscheinend oder dauerhaft anwesend
    • In bestimmten Situationen, bei bestimmten Gedanken, Gefühlen oder Handlungen, zu bestimmten Tageszeiten oder Tätigkeiten bzw. Bewegungen und Körperhaltungen verstärkt auftretend oder abgeschwächt. (Oft ist das Geräusch in Ruhe bzw. nachts stärker wahrnehmbar, da Ablenkung und „Tageslärm“ meist etwas bessert.)
    • In der Lautstärke kaum hörbar und gut zu ertragen bis sehr störend und die Lebensqualität stark beeinträchtigend
    • Öfters auch in Kombination mit anderen Beschwerden auftretend:

    Begleiterscheinungen des Tinnitus

    • Ohrschmerzen oder Hörstörungen (häufig!), Schwerhörigkeit bis zum Gehörverlust
    • Druckgefühl im Kopf / Kopfdruck, Kopfschmerzen / „Migräne“ und Schwindel
    • Schleimhautschwellungen im Nasen- und Nebenhöhlenbereich, Druckempfindung in den Nebenhöhlen als Symptome einer Gefäß- und Gewebe-Flüssigkeitsstauung im Kopfbereich. Auch dies sind Zeichen des inneren Drucks, der inneren Anspannung!
    • Allgemein erhöhte muskuläre Anspannung, verspannte Nacken- oder Kiefergelenkmuskulatur, (nächtliches) Zähneknirschen, (morgens) angespannte bis steife Kaumuskeln
    • Konzentrationsstörungen: Konzentrations- und Sammlungsfähigkeit kann durch den Tinnitus reduziert sein oder gar unmöglich
    • Einschlafschwierigkeiten, Schlafstörungen wie häufiges Aufwachen bzw. zuwenig oder unerholsamer Schlaf können die Folge sein
    • Allgemein erhöhte Geräuschempfindlichkeit: Jemand, der eh schon geräuschempfindlich ist, dem kann das zusätzliche Geräusch natürlich noch mehr auf die Nerven gehen und dies kann sich dann durch erhöhte Reizbarkeit gegenüber anderen zeigen. (Andererseits können Umgebungsgeräusche aber auch vom eigenen Ohrgeräusch ablenken und so zumindest vorübergehend eine „Besserung“ vermitteln).
    • Je nach Stärke des Tinnitus entsteht ein Leidensdruck, der im ungünstigen Fall eine normale Lebensführung schwierig macht: Man hat das Gefühl, mit den Beschwerden nicht verstanden zu werden, oft wird von Medizinerseite aus bagatellisiert! Rückzug aus dem sozialen Leben, Desinteresse, Antriebslosigkeit, Denkstörungen, depressive Verstimmungen / Depressionen, Angstzustände…

    Verstärkungsfaktoren des Tinnitus

    • Allgemein reduzierte Lebenskraft / Vitalität, Müdigkeit / Erschöpfung / Schwächezustände, „Burn Out“
    • Zusätzlicher Stress / Forderungsdruck / Konflikte, starke innere Unruhe, andauernde Nervosität / erhöhte nervale Reizbarkeit verstärken das eh schon Unangenehme noch mehr!
    • Die Symptomatik verstärkend (und begleitend) wirken auch M.a. Selbstvertrauen, starke innere Unsicherheit, Ängste, Niedergeschlagenheit, depressive Verstimmungen / Depressionen (= stark reduzierte Lebensenergie) und eine allgemein pessimistische Lebenshaltung.
    • Durch Rauchen kann Tinnitus gefördert werden: Nikotin ist ein allgemein gefäßverengender, die Durchblutung verschlechternder und lokal die Symptomatik der Ohrgeräusche verstärkender Nerven-Reizstoff, weil er die Funktion der Hörsinneszellen stört.
    • Kaffee: Koffein ist ein Nerven anregender Wirkstoff
    • Allgemein erhöhte muskuläre Anspannung, verspannte Nacken- oder Kiefergelenkmuskulatur, (nächtliches) Zähneknirschen!
    • Bereits vorhandene Schwerhörigkeit durch „Verkalkung“ bzw. Verhärtung und nachfolgende Bewegungseinschränkung der Gehörknöchelchen (Otosklerose) bedingt oftmals auch auftretende Ohrgeräusche. Die meisten Schwerhörigen leiden unter Ohrgeräuschen und ca. die Hälfte unter Ohrgeräuschen Leidenden hören auch schwer.



    Weiterlesen im Artikel Tinnitus mit Homöopathie behandeln

    ©2010 Heilpraktiker Dieter Wolf in München: Bei Interesse an einer homöopathischen Behandlung oder psychologischen Beratung kontaktieren Sie mich unter 089 55279888.
    Rechtliche Hinweise: Dieser Artikel dient Ihrer Information über die Methodik der Klassischen Homöopathie in München und stellt keine Anleitung zur homöopathischen Selbstbehandlung dar. Bei den oben evtl. aufgelisteten Beschwerden konsultieren Sie einen Heilpraktiker oder Arzt! Und: Bei den auf diesen Webseiten vorgestellten Behandlungsmethoden / Arzneimitteln handelt es sich um Methoden / Arzneimittel der homöopathischen Erfahrungsmedizin, die nicht zwangsläufig zu den allgemein anerkannten schulmedizinischen Methoden / Arzneimitteln gehören. Daher: Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen der jeweiligen Therapierichtung bzw. deren Anwender selbst!