Tinnitus mit Homöopathie behandeln

Tinnitus / Ohrgeräusche – Behandlung mit Homöopathie

In der Klassischen Homöopathie werden keine Diagnosen oder Symptome behandelt – wie in der Schulmedizin oder Naturheil- / Pflanzenheilkunde üblich – sondern der erkrankte ganze Mensch in seiner Lebenssituation und seine verstimmte Lebenskraft. Dieser verminderte Energiefluss führt zu internen Regulationsstörungen und darüber letztlich zur Funktionsstörung des Gehörorgans, der Hörnerven oder auch der Hörregion im Gehirn.

Zuerst allgemeine Informationen zu Tinnitus lesen im Artikel: Hilfe bei Tinnitus in München

Allgemeines Ziel der homöopathischen Therapie ist ein verbesserter Fluss der Lebenskraft und dadurch eine gestärkte Selbstheilungskraft und Eigenregulationsfähigkeit der betroffenen Organsysteme, Einzelorgane, Gewebe und Zellen. Ziel der Behandlung der Ohrgeräusche bzw. des Tinnitus mit Homöopathie ist eine verbesserte feinstoffliche Energiesituation im Organismus, in dessen Folge eine Regulierung des autonomen Nervensystems und des Kreislaufsystems eine geregelte Nerventätigkeit und eine verbesserte Durchblutung des Gehörorgans nach sich zieht.

Tinnitus ist Zeichen verstimmter Lebenskraft und Ausdruck von Ungleichgewicht und Stress im Organismus

Das Symptom Ohrgeräusch sehe ich – nach Ausschluss organischer Schäden – als Signalgeber oder Warn-Hinweis im Sinne der Psychosomatik auf den verborgen im Hintergrund ablaufenden seelischen Prozess. Eine innere Schieflage ist entstanden und das Symptom will darauf lautstark hinweisen: „Etwas in deinem Leben läuft hörbar schief, bringe es wieder auf die passende Bahn“. Mit die wichtigsten Fragen, die sich ein Tinnitus-Betroffener stellen sollte, sind:

  • „In welcher Lebenssituation begann es?“
  • „Wie gehe ich mit Pflicht, Gewissenhaftigkeit, Perfektion, Erwartungsdruck (der eigene an mich selbst und der anderer an mich!), Herausforderungen, Belastungen und Stress in meinem Leben um?“
  • „Ist es besser oder möglich, Belastungen und negativem Stress eher aus dem Weg zu gehen oder ist es für mich förderlicher, Bewusstsein über die Stressoren zu schaffen, damit selbstachtender umgehen zu lernen und wenn ja, wie?“
  • „Welche für mich förderlichen Gegengewichte kann ich zu Belastungssituationen schaffen? Welche Rückzugs- oder Ruheräume kreieren? Welche mich nährenden Handlungen vollziehen?“
  • „Was kann ich dazu konkret und realistisch in meinem Alltag verändern? Was abwählen und was neu einbauen?“
  • „Gibt es Menschen im nahen Umfeld, die mich darin unterstützen könnten?“…

Ausschlaggebend für die homöopathische Therapie des Tinnitus ist die subjektiv wahrnehmbare Charakteristik der Ohrgeräusche, weiterhin Faktoren, welche die Beschwerden auslösen, bessern oder verschlechtern, die Lebenssituation, in der das Ohrgeräusch entstanden ist und die Entwicklung bis heute. Dies alles zusammen genommen führt den Homöopathen zu dem oder zu den passenden Heilmitteln zur Aktivierung der Selbstheilungskraft und zur Herstellung der autonomen, harmonischen Balance der körpereigenen Regulationssysteme. Die Grenze der Eigenregulationskraft ist allerdings dort erreicht, wo organische Strukturen bereits weitgehend zerstört sind. (dazu s.a. Seite Grenzen der Klassischen Homöopathie)

Die seelische „Hintergrundschwingung“ ist der wichtigste Verordnungsfaktor der Homöopathie, nicht das vordergründige Körper-Symptom Ohrgeräusch!

Es gibt rund 350 Heilmittel in der Klassischen Homöopathie, die im Arzneimittelbild das Symptom „Ohrgeräusche“ enthalten! Die in der Selbstbehandlungsliteratur angegebenen Mittel treffen meist nicht die konkrete emotional-mentale bzw. seelische Hintergrundsituation, auf deren Grundlage sich der Tinnitus entwickelt hat. Die dort empfohlenen Mittel wurden meist nicht nach den Grundsätzen der Klassischen Homöopathie ausgewählt, sondern nach schulmedizinischen Gesichtspunkten und die sind völlig andersartig (s.a. Artikel: Homöopathie vs. Allopathie – Unterschiede). Mit den dort häufig angewendeten D-Potenzen in Wiederholungen findet nur eine Unterdrückung der körperlichen Symptomatik statt, wenn das Mittel denn auch wirklich ähnlich genug zur Gesamtsituation gewählt wurde. Sonst wirkt es eh nicht. Daher ist eine homöopathische Selbstbehandlung – auch wegen der großen Anzahl an möglichen Heilmitteln – kritisch zu sehen und meist nur zufällig (im symptomverdängenden Sinne) erfolgreich.

„Wer zuschaut, sieht mehr als wer mitspielt!“

Außerdem gebe ich zu bedenken, dass ein guter Teil der Hintergrund-Faktoren, die den Betroffenen in den Tinnitus hineinführen, ihm selbst nicht immer bewusst sind. Daher hat ein Behandler mit genügend emotionalem Abstand, psychologischer und homöopathischer Erfahrung meist bessere Chancen, den Punkt bzw. das Thema zu treffen, um das es gerade geht! Das Symptom Ohrgeräusch ist nur der körperliche, oberflächliche – wenn auch nervige – Anzeiger für ein hintergründiges Geschehen!

Mögliche Heilmittel der Homöopathie bei Tinnitus / Ohrgeräuschen

Folgende – häufig verwendete – homöopathische Heilmittel möchte ich kurz und knapp anreißen, um Ihnen eine Ahnung davon zu vermitteln, was ein Homöopath alles beachtet, bevor er ein Mittel verabreicht. Bedenken Sie, dass nicht alle aufgeführten Zeichen auch immer zutreffen müssen, aber die Gesamtcharakteristik – die „Schwingung im Hintergrund“ – sollte getroffen sein

Bitte beachten Sie: Folgende Mittelbeschreibungen sind Ergebnisse sog. homöopathischer Arzneimittelprüfungen und dienen hier ausschließlich der Veranschaulichung der homöopathischen Methodik zu einer tiefergehenden – und nicht lokal-symptomatischen – Behandlung des Tinnitus. Sie stellen keinen Aufruf zur homöopathischen Selbstbehandlung dar!

Lycopodium:

  • Lycopodium – Eines der wichtigsten homöopathischen Mittel bei „Stress“, für gestresste und leistungsorientierte Menschen

    Hintergrund ist Stress, Druck, Überlastung, Überforderung. Ist oft nicht sehr stressresistent, hat Angst, Belastungen nicht standzuhalten, Erwartungen nicht zu erfüllen, Fehler zu machen, zu versagen. Erwartungsängste, vor allem in Bezug auf unbekannte Situationen und Menschen. Innerlich unsicher, wenig Selbstvertrauen, kaschiert dies aber oft recht gut nach außen. Kann gut den Starken spielen. Ist leistungsorientiert, sucht viel Anerkennung. Gute Beobachtungsgabe und Urteilskraft, aber auch Hang zu Kritiksucht, Überheblichkeit und Besserwisserei. Ist emotional stark kontrolliert und innerlich stark angespannt. Ohrgeräusche schwerpunktmäßig rechts, nachmittags / 16 Uhr und abends, öfters in Kombi mit Kopfschmerz oder beim festen Auftreten. Ruhe, Liegen, Druck, Stress, geistige Arbeit und Alkohol verstärken oft das Symptom, Bewegung bessert oft, ebenso Weinen (Druckentstauung!)… → Gelegentlich Empfindung von Blubbern im Ohr. Häufigste Geräuscharten sind Brummen im Ohr, Summen, Klingeln, Rauschen, Sausen, Brausen, Schwirren und Widerhall / echoartig. Auch in Verbindung mit „Hörsturz“ (Schwerhörig und Ohrgeräusch)! Häufig auch nächtliches Zähneknirschen, Nackenprobleme und Kopfdruck / Kopfschmerzen!

Calcium carbonicum:

  • Hintergrund ist oft eine körperliche und/oder geistige Erschöpfungssituation nach einer Phase der Überarbeitung bei gleichzeitig hohem Pflicht- und Verantwortungsgefühl. Schwäche steht zentral im Vordergrund. Kann jetzt einfach nicht mehr, ist willensschwach, träge, langsam und schwunglos. Friert leicht. Jammert viel, bedauert sich gern. Angst um materielle Existenz, vor Armut, Stabilitätsverlust, Veränderung. Ruhe und Liegen bessert, körperliche und geistige Anstrengung verschlechtert… → Häufigste Geräuscharten sind Klingeln, Knallen / knallartig, Knacken, Schmatzen oder Schnalzen. Geräusch tritt öfters in Verbindung mit Schneuzen, Kauen oder Schlucken auf. Auch in Verbindung mit „Hörsturz“ (Schwerhörig und Ohrgeräusch)!

Pulsatilla:

  • Hintergrund ist eine Situation der emotionalen Unsicherheit / Ungeborgenheit bzw. ein Verlust emotionaler Nähe / Beziehung. Ist sehr anhänglich, liebesbedürftig, sucht Verständnis und Trost. Fühlt sich schnell verlassen, nicht genug geliebt. Ist ängstlich, weinerlich, launisch, emotional sehr instabil, jammert gern. Minderdurchblutung wird verstärkt durch Kreislaufschwäche / trägen Kreislauf und venöse Stauungen. Wärme / Hitze, Ruhe und anstrengende körperliche Bewegung verstärkt das Geräusch, während Kühle / kühle Luft bzw. gemütliches Spazierengehen im Freien, Trost, Zuwendung, Mitgefühl und liebevolle Betreuung bessert… → Ohrgeräusche öfters in Kombination mit Schnupfen, Verstopfungsgefühl in den Ohren, Kopfschmerz und bei Bewegungen. Geräuschart oft pulsierend / pochend, pulssynchron / pulssynchrones Rauschen. Weiterhin oft Klingeln, Sausen / Brausen (vor allem bei Schnupfen), Windgeräusch, Rauschen wie Wasser oder Widerhall / echoartig.

Nux vomica:

  • Hintergrund ist Überarbeitung. Viel Ehrgeiz, sehr leistungsorientiert, ist ein Macher, Manager, Workaholic! Treibt Raubbau an seiner Gesundheit durch zu viel Arbeit, oft in Kombi mit zu viel Reizstoffen (Nikotin, Alkohol, Kaffee), ungesundem Essen und zuwenig Regeneration und Erholung. Ist ungeduldig, hitzköpfig, überreizt und überempfindlich, alles geht zu langsam, wird schnell zornig / cholerisch. Liegen, Ruhe, Erholung und Wärme bessert deutlich, während geistige Anstrengung, Kälte und Bewegung verschlechtert… →  Ohrgeräusche öfters in Kombi mit Kopfschmerz, oft pulssynchron, Geräuschart meist Sausen / Brausen, Summen.

Sepia:

  • Hintergrund ist Überforderung durch Übernahme zu vieler Pflichten, z.B. als Mutter oder als Versorger der Familie. Lässt sich zu stark in klassische Rollenbilder drücken. Ist aktiv, geschäftig, emsig, pflichtbewusst, gewissenhaft, muss immer was zu tun haben. Nimmt sich dabei aber selbst zuwenig Raum für eigene Entwicklung, übergeht eigene Bedürfnisse zu stark. Fühlt sich oft durch irgendwen oder -was behindert, wenn sie mal für sich was tun will. Dadurch entsteht großer innerer Druck, Überempfindlichkeit, Nörgeligkeit und Reizbarkeit. Will allein sein, ist schnippisch und bissig (schafft sich unbewusst Raum dadurch). Mitleid, Ruhe und Müßiggang / Untätigkeit verschlechtern die Beschwerden, Aktivität, (kräftige) Bewegung / Sport, Hand aufs Ohr legen und Alleinsein / Rückzug bessert… → Tinnitus könnte in Zeiten von Hormonschwankungen (Stressor!) gehäuft auftreten. Geräusche oft pulssynchron, oft als Klingeln, Brummen, Echo / Widerhall oder Windgeräusch wahrnehmbar.

Phosphor:

  • Hintergrund ist zu große Offenheit für Eindrücke. Schnell von etwas begeistert, aber auch schnell wieder davon gelangweilt. Kann schlecht nein sagen, tut sich schwer mit Abgrenzung, verzettelt sich gern. Saugt alles auf wie ein Schwamm, äußere Eindrücke wirken innerlich sehr stark nach / reagiert überempfindlich auf äußere Stimuli. Allgemein optimistisch, sehr offen, sozial und gesprächig, aber auch mitunter sehr ängstlich. Überreiztes Nervensystem. Besser bei Ruhe und nach gutem Schlaf, schlechter beim Aufstehen und bei körperlicher und geistiger Anstrengung… → Geräuschart meist wie Echos / Widerhall, Rauschen und Brummen. Auch in Verbindung mit „Hörsturz“ (Schwerhörig und Ohrgeräusch). Ohrgeräusche öfters in Kombination mit Schwindel.

…und andere homöopathische Heilmittel mehr wie beispielsweise:

  • Aconitum oder Arnica (beide entsprechend ihrer besonderen Charakteristik nach Verletzung, Trauma, Schock), Argentum nitricum, Bryonia, Borax, Causticum, China, Gelsemium, Lachesis, Ignatia (akuter emotionaler Schock, nach Enttäuschung / enttäuschter Liebe) Mercurius, Natrium muriaticum (nach emotionaler Verletzung / Enttäuschung, Verlust geliebter Menschen, im Rahmen einer „depressiven Reaktion„), Nitricum acidum, Silicea, Staphisagria (nach unfairer Behandlung / emotionaler Verletzung, innerliche Empörung mit unterdrücktem Zorn), Sulfur (Großes Ego und Geltungsdrang, Beschwerden durch Verlust seiner Mittelpunktposition / Verlust von Beachtung; bekommt Tinnitus, wenn er bei anderen nicht mehr ankommt)…

Weitere hilfreiche Maßnahmen neben der homöopathischen Behandlung

  • Lebensberatung / psychologische Beratung zum Stressabbau / zur „Entstressung“ des Lebens: Wahrnehmen von Stressoren, Strategien im Umgang damit entwickeln und letztendlich in Handlung umsetzen. Beispielsweise durch bessere Arbeitsorganisation und -verteilung, Schaffen von Ruheräumen / Rückzugszeiten, Erlernen von Entspannungsübungen, Hinterfragen des bisherigen Welt-und Glaubensbildes, sich öffnen für neue Horizonte der Wahrnehmung… Letztendlich soll es in Ihnen zu einer allgemeinen Verbesserung der Stress- und Belastungsresistenz durch Stärkung oder Veränderung der inneren Ressourcen und Fähigkeiten kommen.

    Tempo runter, Entspannung, Selbst-Bewusstsein, Selbst-Achtsamkeit, Veränderung der mentalen Ausrichtung und konstruktiver Umgang mit Stress: Wesentliche Faktoren in der Behandlung von Tinnitus!

  • Die „Dinge“ des Lebens positiver sehen lernen: Schrittweise Schwerpunktverlagerung der eigenen Wahrnehmung von selbst- und andere schädigendem Denken, Reden und Handeln auf mich selbst (s.a. Selbstliebe) und andere nährende und wohlwollende Aspekte im Leben.
  • Körperliche und geistige Entspannung durch ausreichend erholsamen Schlaf, Sauna / Sanarium / Dampfbad, Tai Chi, Qi Gong, Yoga, autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Atemübungen, Meditation etc.
  • Körperliche und geistige Anregung durch nährende, freudebereitende und stressabbauende Aktivitäten wie Sport, Schwimmen, Joggen, Wandern, Tanzen, Lachyoga (Bewegungs-Übungen mit der Heilkraft des Humors), Theatertraining (Creacting: intuitives und kreatives Impro-Schauspieltraining in München)…
  • Ausreichend angemessene Bewegung im Tageslicht und an frischer Luft in der lebendigen Natur (Wald!!!) zur Verbesserung der allgemeinen Stoffwechsellage, Durchblutung / Sauerstoffversorgung, Abwehrkraft und Energieaufladung im gesamten Körper!
  • Ausreichend naturnahe Ernährung mit einem hohen Vitalstoffanteil, weitgehend ohne Zusatz von synthetischen Lebensmittelzusatzstoffen und einem einigermaßen ausgewogenen Säure-Basen-Verhältnis.
  • Reduktion bzw. Meidung von zu viel Reizstoffen wie Koffein (Nervenreizstoff, erhöht die nervale Reizschwelle), Alkohol (erweitert in geringen Mengen zwar Blutgefäße, bringt jedoch die autonome Regulation im Nervensystem durcheinander), Nikotin (Nervenreizstoff, gefäßverengend), sowie chininhaltigen Getränken und glutamin- / glutamathaltigen Speisen.

Mehr Infos zur Methodik der Klassischen Homöopathie Klassische Homöopathie

©2010 Heilpraktiker Dieter Wolf in München: Bei Interesse an einer Behandlung des Tinnitus mit Homöopathie oder psychologischen Beratung kontaktieren Sie mich unter 089 55279888.
Rechtliche Hinweise: Dieser Artikel dient Ihrer Information über die Methodik der Klassischen Homöopathie in München und stellt keine Anleitung zur homöopathischen Selbstbehandlung dar. Bei den oben evtl. aufgelisteten Beschwerden konsultieren Sie einen Heilpraktiker oder Arzt! Und: Bei den auf diesen Webseiten vorgestellten Behandlungsmethoden / Arzneimitteln handelt es sich um Methoden / Arzneimittel der homöopathischen Erfahrungsmedizin, die nicht zwangsläufig zu den allgemein anerkannten schulmedizinischen Methoden / Arzneimitteln gehören. Daher: Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen der jeweiligen Therapierichtung bzw. deren Anwender selbst!

Aufklärender Hinweis zu den erläuterten homöopathischen Arzneimitteln lt. HWG §5: Die auf diesen Webseiten vorgestellten homöopathischen Arzneimittelbeschreibungen und die in Verbindung mit ihnen erwähnten körperlichen, seelischen und geistigen Beschwerden stellen keine Bewerbung dieser Mittel oder deren Indikationsgebiet im Sinne des HWG§5 dar, da im AMG §10 Abs.2Pkt.9 ein homöopathisches Mittel aufgrund der Besonderheit, subjektiven und individuellen Vorgehensweise der homöopathischen Methode keine Angabe einer therapeutischen Indikation erhält. Folglich: Die dargestellten Mittelbeschreibungen sind Ergebnisse sog. homöopathischer Arzneimittelprüfungen und dienen hier ausschließlich der Veranschaulichung der homöopathischen Methodik!

Kommentare (36)

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  1. 8. September 2016
    Hallo Hr. Wolf, ich bekomme seit ca 1 Woche täglich tagsüber in beiden Ohren Piepsgeräusche. Ich habe früher situationsbedingt immer mal leichtes bis lautes Piepsen, was mich nicht beeinträchtigt hat. Aber jetzt stehe ich morgens mit fast keinem Geräusch auf und im Laufe des Tages fängt es an und bleibt, bis ich Abends einschlafe. Ich höre nicht besonders viel laute Musik und mein Arbeitsplatz ist auch leise bis normal Geräusche. Ich habe allerdings vor der Monaten ein Haus gekauft. Dadurch viel Arbeit und als alleinerziehende Mutter viel Stress. Zudem leide ich unter Fibromyalgie. Was soll ich ihrer Meinung nach tun? Viele Grüße
    • 10. September 2016
      Hallo Tanja! Was Sie meiner Meinung nach tun sollen, kann ich Ihnen auf diese Distanz nicht sagen. Die meisten Menschen gehen erstmal zum Arzt und lassen abklären, ob etwas organisches hinter den Symptomen steht. Wenn nicht, was in fast allen Fällen von Ohrgeräuschen der Fall ist, gibt es je nach Welt- und Glaubensbild diverse Wege des Umgangs damit. Ich selbst behandle ausschließlich mit Klassischer Homöopathie und entsprechender Lebensberatung, die die gesamte Lebensebene (Körper-Gefühl-Denken) sowie die Lebenssituation des Menschen miteinschließt. So kann eben auch Stress = Druck (äußerlich auftretend und - viel wesentlicher - innerlich damit umgehend) Funktionsstörungen bzw. Ohrgeräusche triggern, ebenso diverse Medikamente im Sinne von Neben- bzw. Giftwirkungen. LG
  2. 18. Juni 2016
    Sg. Hr. Wolf! Habe seit einigen Monaten immer wiederkehrendes starkes Brummen und Sausen im Ohr, manchmal auf beiden aber meistens rechts. habe im Jänner und Februar zwei Knie-OP`s gehabt und bin lange mit Krücken gegangen. Der HNO Arzt hat mich mit Cortison und Vitamin B behandelt. Das Brummen ist manchmal etwas besser geworden. Aber jetzt habe ich seit etwa 3 Wochen fast durchgehend, manchmal leiser manchmal lauter, ein starkes Sausen im Ohr. Ich gehe seit einer Woche wieder arbeiten. Ich kann nur schlecht schlafen und in der Arbeit kann ich mich nur schwer konzentrieren wegen dem Ohrgeräusch. Kann ich Lycopodium versuchen? Und wie soll ich es dosieren? Bitte dringend um Hilfe!
    • 18. Juni 2016
      Hallo Andrea Sch.! Leider darf ich auf diesem unpersönlichen Wege ohne Erstanamnese keine Mittelempfehlungen aussprechen. Hängt das Geräusch mit der OP zusammen bzw. wurde hiermit ausgelöst? Wenn ja, kann dies gegen Lyc sprechen. Besser wäre es, wenn Sie einen Klassischen Homöopathen aufsuchen. Ich warne vor experimenteller Selbstbehandlung, da Sie als Laie die Mittelwirkung nicht einschätzen können! Alles Gute und LG
  3. 29. Mai 2016
    Hallo guten TAG. Ich habe Innenohrschwerhörigkeit seit 30 Jahren und rechts neuerdings öfter Knacken, Geräusche, Nässe, ... versuche es mit Silicia, die Erklärungen passen. Haben Sie einen Hinweis, was ich zur Regeneration noch dazu beitragen kann ? Vielen DANK, Astrid H.
    • 1. Juni 2016
      Hallo Astrid! Ja, wenn Sie keine Erfahrung mit Homöopathie haben, rate ich dringend, keine Experimente in Sinne einer homöopathischen Selbstbehandlung zu machen. Der Schuss kann nach hinten losgehen! Suchen Sie lieber einen Klassischen Homöopathen auf. LG
  4. 9. Mai 2016
    Hallo Herr Wolf, mein Freund hat seit letzter Woche Tinnitus. Er reinigte sich beim Baden die Ohren und erzeugte dadurch Unterdruck im linken Ohr. Seitdem pfeift es laut. Lt. HNO ein Hämatom im Ohr. Bekommt Cortison. Hört auch wieder leicht auf dem Ohr nur ist das Pfeifen nach wie vor da. Ist hier über Homäop. nachzudenken? Da ja nicht stressbedingt, sondern durch Unterdruck.
    • 12. Mai 2016
      Hallo Tamy! Natürlich kann man es mit Homöopathie versuchen. Wenn das Ohrgeräusch allerdings das einzige Symptom ist, wird es sehr schwierig, da mit Homöopathie nicht das lokale Symptom (unterdrückt/verdrängt), sondern ein aus dem Eigenregulationsgleichgewicht gefallener Mensch in der charakteristischen Gesamtheit seiner Erkrankung behandelt wird. Cortison wird hier auch zum Problem, weil es die autonome Regulation der inneren Lebenskraft stört und behindert, was eine homöopathische Behandlung möglicherweise massiv erschwert! LG
  5. 15. März 2016
    Hallo Herr Wolf, ich habe einen Tinnitus nach Knalltrauma vor ca 6 Wochen bekommen. Therapie mit Cortison u. Sauerstofftherapie hat nichts gebracht ausser großem Stress. Es sind eingeladen Hoerzellen geschädigt, aber der Schaden ist nicht so groß. Würde in so einem Fall eine homöopathische noch Sinn machen? Ich bin aus München. Viele Grüße U.Schanz
    • 19. März 2016
      Hallo Frau Schanz! Wenn Sinneszellen geschädigt sind und dies tatsächlich der Grund für Beschwerden ist, kann man mit Homöopathie das verloren gegangene nicht wieder herbeizaubern. Wenn jedoch zusätzlich Beschwerden im Sinne einer Regulationsstörung bestehen, gibt es schon Möglichkeiten der Behandlung. LG
  6. 16. Januar 2016
    Habe seit Anfang November 2015 einen Hörsturz lt. Diagnose HNO-Arzt. Habe Coritson-Tabletten eingenommen in viel zu hoher Stärke, dass ich bald daran zu Grund gegangen wäre. Die Tabletten-Aktion hat nichts gebracht. Nun habe ich noch ein MRT Kopf anstehen. Aktuelles Blutbild war i.O. Welches Mittel können Sie mir empfehlen?
    • 20. Januar 2016
      Hallo Valentina! Ich kann und möchte Ihnen über diesen Weg kein Mittel empfehlen, da Homöopathie so nicht funktioniert! Erstmal sollte eine ausführliche Erstanamnese gemacht werden, um das oder die charakteristisch passenden homöopathischen Heilmittel zu finden. Hätten Sie meinen Artikel aufmerksam gelesen, wäre Ihnen aufgefallen, dass es rund 350 Heilmittel in der Klassischen Homöopathie gibt, die im Arzneimittelbild das Symptom „Ohrgeräusche“ enthalten! Nur das jeweils passende wirkt! LG
  7. 10. Januar 2016
    Hallo Herr Wolf,mein Mann hat wegen seinem Tinnitus einen Arzt für Chinesische Medizin besucht. Vor Jahren hatte er einen Bandscheibenvorfall und glaubt das diese Ohrgeräusche von daher kommen. Jetzt hat dieser Arzt ihn geschröpft und akupunktiert, mit dem Ergebnis dass der Ton im Ohr drei Tage weg war. Aber leider kam er wieder mit einem anderen stärkeren Ton. Vermutlich lag es an dem Schröpfen? Vielleicht wissen Sie einen Tipp?
    • 12. Januar 2016
      Hallo Frau Zeitler! Könnte möglicherweise am Schröpfen gelegen haben, da dies eine eher lokal-symptomatisch-entstauende Maßnahme ist, während das Akupunktieren rein energetische Impulse setzt. Aus der Homöopathie kenne ich solche "negativen" Wechselwirkungen, wenn ein homöopathisch-feinstofflicher (= auf die selbsttätige Lebenskraft bzw. Selbstheilungskraft) gerichteter Reiz durch eine allopathische (= rein symptomatisch = gegen ein lokales Oberflächensymptom gerichtete) Maßnahme abgeschwächt oder gar blockiert wird und eine heftige Gegenreaktion der autonomen Lebenskraft in der Folge entstehen kann. Als Klassischer Homöopath empfehle nur jeweils eine therapeutische Maßnahme zur selben Zeit und keine Mischung verschiedener.LG
  8. 4. August 2015
    Guten Abend. Ich habe Tinitus und höre ganz schlecht. Manchmal aber auch wieder etwas besser. Ich habe Otosklerose. Gibt es da etwas, was mir das Hören auf Dauer verbessert? Manchmal ist es ja auch besser. Aber ich möchte es wenigstens in den guten Momenten stabilisieren können. glg B. Bernhard
    • 9. August 2015
      Hallo Bea! Auf diesem Wege kann ich keine konkrete Mittelempfehlung aussprechen. Mein Rat: Suchen Sie einen Klassischen Homöopathen bzw. eine Homöopathin auf, welche die für Ihren Fall charakteristischen Heilmittel heraussucht. In der Homöopathie gibt es keine allgemeinen Mittel gg. Ohrgeräusche, es wird immer der ganze erkrankte Mensch mit seiner individuellen Symptomcharakteristik behandelt mit dem Ziel, die inneren Selbstheilungstendenzen zu aktivieren bzw. zu stärken. LG
  9. 14. Mai 2015
    Lieber Hr Wolf. Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich habe nun seit fast 6 Monaten einen Tinnitus. Habe versuch ihn Schulmedizinisch zu behandeln (Tabletten/Infusionen). Bekommen habe ich ihn während bzw. nach der Behandlung durch einen Osteopathen. Habe große Probleme mit meiner Halswirbelsäule (teilweise so starke Kopfschmerzen, dass ich das Gefühl habe, meine Kopf nicht mehr halten zu können. Dies vergeht nur, wenn ich mich hinlege und die HWS keine Belastung mehr hat). Gibt es dafür auch etwas Homöopathisches??? Vielen Dank lg
    • 15. Mai 2015
      Liebe Michaela, bitte schauen Sie sich die untenstehende Antwort auf den Beitrag von Frau Bekesi an. Gute Besserung und LG
  10. 7. Mai 2015
    GUTEN TAG, Herr Wolf, ich habe gerade Ihre interessante Seite entdeckt. Ich hatte am 1.Mai 2011 einen Hörsturz, wurde erst nach einer Woche als solcher festgestellt. Eine Infusion habe ich abgelehnt. Seitdem habe ich im rechten Ohr einen Hörverlust im Mitteltonbereich und seitdem einen Tinnitus. Habe schon viel probiert. Bin sehr gesundheitsbewusst. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich bei mir noch etwas verbessern könnte. Zur Zeit des Hörsturzes hatte ich sehr starke Halsschmerzen, die drei Wochen gedauert haben. Könnten Sie mir ein homöopathiesches Mittel empfehlen? LG Sonja Bekesi
    • 15. Mai 2015
      Liebe Frau Bekesi, leider kann und darf ich auf diesem Wege keine Mittelempfehlung aussprechen. Am besten Sie suchen sich in Ihrer Umgebung einen Klassischen Homöopathen/Homöopathin, da erst einmal eine ausführliche Anamnese gemacht werden sollte. Es gibt 354 Mittel mit dem Symptom Ohrgeräusch, runde 30 in Kombination mit Hörsturz/Schwerhörigkeit usw. Das passende bzw. die passenden Mittel muss/müssen zur Charakteristik Ihrer Beschwerden und zur Lebenssituation passen, in der die Beschwerden auftraten, sonst wirkt es nicht. LG
  11. 30. März 2015
    Sehr geehrter Herr Wolf, danke für Ihren ausführlichen Beitrag. Könnte es auch für mich Hilfe geben? Seit mein Mann plötzlich und unerwartet starb sind meine Ohren wie mit Watte verstopft...den ganzen Tag mal mehr oder weniger. Meine eigene Stimme höre ich wie durch ein Mikrofon. Organisch ist alles in Ordnung. Ich trauere auch noch sehr. Gibt es da einen Zusammenhang? Ich wohne weiter weg von München. Könnte evt. ein einmaliger Besuch bei Ihnen in der Praxis von Hilfe sein? Über eine Antwort würde ich mich freuen. Gruß Baake
    • 5. April 2015
      Liebe Frau Baake. Ja, da kann es einen Zusammenhang geben, v.a. wenn die körperlichen Zeichen nach einem klar zu benennenden Lebensereignis auftraten. Für eine Terminvereinbarung rufen Sie mich an unter 089 55279888. LG Dieter Wolf
  12. 4. Dezember 2014
    sehr geehrter herr wolf, vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Was mir jetzt allerdings nicht klar ist, ist, auch wenn ich nach der Beschreibung das für mich am zutreffendsten gefunden habe, wie lange die Einnahme maximal dauern darf/sollte. Außerdem interessiert mich, ob auch Kombinationen bei der Einnahme möglich sind. Vielen Dank im Voraus! Alex Kraft
    • 10. Dezember 2014
      Hallo Herr Kraft! Da es für einen Mediziner nicht statthaft ist, eine therapeutische Empfehlung auszusprechen, ohne eine vorangehende Untersuchung und Anamnese, rate ich Ihnen, einen Klassischen Homöopathen in Ihrer Umgebung aufzusuchen.
      Ich selbst behandle mit Einzelmitteln, die ich nur ein einziges Mal verabreiche, die Reaktion beobachte und mit einem anderen Folgemittel weiterbehandle usw. Zu den Prinzipien der Homöopathie gehört ausschließlich die Verwendung von Einzelmitteln. Die Einnahme mehrerer Mittel gleichzeitig (z.B. als Komplexmittel) hat nichts mit Homöopathie im eigentlichen Sinne zu tun! Zur Selbstbehandlung mit Homöopathie lesen Sie bitte hier einen 2-teilgen Artikel. LG
      • 13. Dezember 2014
        Vielen Dank für Ihre Antwort! Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage!
  13. 16. November 2014
    Lieber Dieter Wolf, ja, auch ich möchte mich für diese ausführliche Information zu Tinnitus hier bedanken. Ihre Beschreibung, dass Tinnitus auf eine innere Schieflage hinweist und ihre Fragen dazu, sind gute Hinweise. Da ich mich selbst gut kenne, konnte ich bei den genannten Mitteln auch schon die Richtung erkennen. Vielen Dank und alles Gute für Sie auch mit Ihrer Arbeit. B. Fricke
    • 16. November 2014
      Vielen lieben Dank, Frau Fricke! Falls Sie sich mit dem Gedanken an Selbstbehandlung tragen, empfehle ich Ihnen diesen zweiteiligen Artikel: Selbstbehandlung mit Homöopathie - Teil 1. Besser wäre jedoch eine ausführliche Anamnese bei einer Homöopathin bzw. einem Homöopathen.
  14. 24. September 2014
    Lieber Herr Wolf, haben Sie allerbesten Dank für diesen umfangreichen und aufschlußreichen Text zu Ohrengeräuschen/Tinnitus. Ich bin sehr froh, dass es Menschen wie Sie gibt, die sich für Hilfesuchende und Ratlose so viel Zeit nehmen und so empathisch darauf eingehen. Mögen auch Sie immer wieder Hilfe und Liebe erhalten! Ich selber habe zur Zeit vermehrt Klienten mit Tinnitus und bin sehr dankbar, wenn ich neue Anregungen und heilsame Möglichkeiten finde. Danke für Ihr Tun und Sein. Mit liebem Gruß von Nord nach Süd, Claudia Simon
    • 24. September 2014
      Hallo Frau Simon Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar und freut mich, wenn ich Sie arbeitstechnisch inspirieren konnte.
  15. 10. September 2014
    Hallo Herr Wolf! Erst mal ein Großes Lob für ihren Artikel über Tinnitus, ich finde ihren Artikel sehr sehr gut! Welches homöopathische Mittel würden sie mir denn für meinen aggressiven Tinnitus empfehlen? Was würde mich denn eine Behandlung bei ihnen Kosten? Um eine Antwort würde ich mich freuen! liebe grüße Marco Köhler
    • 10. September 2014
      Lieber Herr Köhler!
      Es freut mich, dass Ihnen mein Artikel über Ohrgeräusche und deren Behandlung mit Klassischer Homöopathie gefällt. Ein Mittelempfehlung kann ich leider auf diesem Wege nicht aussprechen, da die homöopathischen Einzelmittel individuell passend für den jeweiligen Krankheitsfall nach einer ausführlichen Erstanamnese ausgesucht werden und meist auch mehrere Mittel in Folge verordnet werden. Kosteninfos finden Sie im Menü "Sonstiges".
  16. 10. August 2014
    Hallo Herr Wolf. Herzlichen Dank für die äusserst interessanten Informationen. Meine homöopathische Ärztin behandelt meinen Tinnitus nach Hörsturz und Hörverlust links mit Aurum Chloratum LM. Wie stufen Sie dieses Mittel ein und für welche Menschen würden Sie es empfehlen? Mit freundlichem Gruß Suse Rossler
    • 15. August 2014
      Liebe Frau Rossler
      Aurum chloratum ist ein mir völlig unbekanntes Mittel. Ist dies ein sog. Schüssler-Salz? Ich selbst verwende in der Regel erst einmal große und gängige homöopathische Heilmittel, die ich nach der körperlichen und seelischen Charakteristik aussuche, den es erkrankt immer der ganze Mensch und nicht nur der materielle Leib.
      Grüße sendet Dieter Wolf
      ---------> Zur Info: Schüssler-Salze sind keine Heilmittel der Homöopathie (auch wenn homöopathisch hergestelltes Arzneimittel draufsteht), da sie rein symptomatisch, organbezogen und ohne Berücksichtigung des homöopathischen Ähnlichkeitsgesetztes ausgesucht werden! Homöopathie können sie erst dann eine Methode nennen, wenn sie nach den Richtlinien der Homöopathie hergestellte Mittel auch nach den Gesetzmäßigkeiten der Homöopathie einsetzen. Beides gehört untrennbar zusammen. Infos hierzu finden sie z.B. hier: Ähnlichkeitsgesetz der Homöopathie oder hier: Lebenskraft / Dynamis - ein zentraler Aspekt der Homöopathie oder auch hier: Homöopathie versus Allopathie - Unterschiede
    • 8. Oktober 2014
      Frau Rossler, mich würde interessieren wie es Ihnen mit dem Mittel geht? Ihre Ärztin hat ja nicht ohne Grund dieses Mittel gewählt, es passt anscheinend gut zu Ihren momentanen Symptomen. Haben Sie eine Besserung erfahren? LG
  17. 16. Mai 2014
    Hallo Herr Wolf, vielen Dank für den schönen Artikel über Tinnitus im Netz. Ein kleiner Schreibfehler darin könnte zu Problemen mit der Apotheke führen. Eines der genannten Mittel heisst: Nux vomica, nicht vomiva. Viele Grüße aus Franken, Ralph Bitter Praxis für Zahngesundheit und zahnärztl. Homöopathie
    • 16. Mai 2014
      Vielen Dank für den Hinweis und freut mich, dass Ihnen mein Artikel gefällt.
      Grüße aus München sendet Heilpraktiker Dieter Wolf