Was ist „Ein Kurs in Wundern“ (EKIW) – Einführung Teil 7

 

Was ist ein Wunder im Sinne von Ein Kurs in Wundern?

Ein Kurs in Wundern: Erwarte das Wunder nicht außen. Es geschieht in deinem Geist!
Erwarte das Wunder nicht außen. Es geschieht in deinem Geist!

Wunder im Sinne von Ein Kurs in Wundern® sind – entgegen der üblichen Auslegung des Begriffes – keine magischen, mystischen, großen oder besonderen und äußerlichen Phänomene spiritueller Offenbarung. Wunder sind schlicht Berichtigungen im Denken und nichts, was im Außen geschieht! Sie geschehen unwillkürlich in unserem Geist und sind wahrnehmbare Zeichen eines inneren Geisteswandels. Was wandelt sich da? Trennendes, urteilendes Denken wandelt sich in verbindendes, vergebendes Denken. Ein Kurs in Wundern triggert somit eine heilsame Denkverlagerung von Schuld-, Angst-, Konflikt- und Urteilsprojektionen hin zu Güte, Vergebung & Sanftmut, von Falschgesinnt zu Rechtgesinnt, vom Ego zum wahren SELBST. Und mit dem „neuen“, heilsamen Denken ändert sich auch das Wahrnehmen auf der Weltenbühne!

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Wunder – Heilimpuls im vergebenden Geist

Wunder geschehen in „heiligen Augenblicken“, im Jetzt, in absoluter Gegenwärtigkeit und innerer Präsenz als Zeichen wahrer Vergebung und liebender Güte!

Die Vergebung ist das Zuhause der Wunder!
[Übungsbuch S.474, Abs.3:1]
Sie sind heilbringende Ideen, Gedanken, Ahnungen, innere Bilder, Eingebungen oder Visionen im Geist, der sich für Rückbesinnung, Heilung und wahre Liebe öffnet. Wunderimpulse kommen zumeist unscheinbar, still und leise daher. Sie müssen zunächst keine deutlich im Bewusstsein wahrnehmbare („laute“) Wirkung haben. Oft nehmen wir einen Wandel im Denken erst hinterher, nach bestimmten Erfahrungen bzw. Alltagssituationen, wahr. Du denkst vielleicht: „Hoppla, hier reagiere ich anders als sonst! Bisher hab ich mich meist aufgeregt, jetzt kann ich den sinnlosen Ärger stoppen und bleibe gedanklich gelassener. Wie wunderbar. Bitte mehr davon!“

Wunder als Berichtigung – Ein durch den HEILENDEN GEIST bewirkter heiliger Augenblick im Denken

Der HEILIGE GEIST ist der Mechanismus der Wunder. Er sieht sowohl die Schöpfungen GOTTES als auch deine Illusionen. Er trennt das Wahre vom Falschen durch SEINE Fähigkeit, total statt selektiv wahrzunehmen [Textbuch S.6, 38. Grundsatz der Wunder]

Ein Wunder ist wie ein winziger heilsamer Same, der sich in unseren konflikthaften Geist im „rechtgesinnten Raum“ einpflanzt. Von dort aus dehnt es sich langsam, aber stetig aus und entfaltet seine heilsame Wirkung. Diese Wirkung wird dann im Alltag mit der Zeit wahrnehmbar im veränderten Denken. Sie wird hörbar im veränderten Reden und wird schließlich sichtbar im veränderten Handeln und Verhalten eines Menschen.

Wunder-Impulse werden vom HEILIGEN GEIST als liebevolle, wohlwollende Gedanken in den Geist des Menschen getragen. Wunder nennt Ein Kurs in Wundern jede noch so kleine und scheinbar banale Verschiebung der Wahrnehmung eines Menschen von den Trennungs- und Angriffsideen des Ego hin zu deiner wahren, liebenden und sanftmütigen IDENTITÄT im Geist. Es berichtigt dadurch den irrtümlichen Glauben, wir wären von unseren Mitmenschen und dem allgegenwärtigen Flusses der SEINS – der Schöpfung – getrennt.

Das Wunder in Ein Kurs in Wundern: Eine liebevolle Denkkorrektur

wunder als same gottes - ein kurs in wundern
Säe Vergebung und öffne dich für die Ernte von Wundern!

Wunder ordnen somit unsere Wahrnehmung neu! Sie verschieben sanft unser fehlgeleitetes Denken sowie die daraus folgenden Fehlwahrnehmungen. Die Verschiebung geht von Trennung, Schuld, Angst, Ärger, Zorn oder Enttäuschung usw. hin zu mehr geistiger Offenheit, Sanftmut, Verständnis, Mitgefühl und Vergebung. Wunder steigern so das Erleben von innerem Frieden und Gelassenheit. Sie sind eine Ausdehnung der Liebe des SELBST in unserem heilungswilligen Geist!

Wunder kehren die Projektion des Grundirrtums um

Wunder verringern durch die Umkehrung der Projektion von Schuld und Angst die Manipulation anderer (und unserer selbst). Der Begriff Manipulation kann hier auch durch Angriffsdenken ersetzt werden. Wunder erstatten unserem Geist immer mehr die Fähigkeit zurück, andere (und uns selbst) wieder im Lichte ihres göttlichen Kerns zu sehen. Je nachdem als natürlicher, echter Ausdruck von Liebe oder als fordernder Ruf bzw. lauter, verzerrter Schrei nach Liebe. Es wächst in uns die innere Stärke, die Projektion von Schuld und Angst sowie die Manipulation mit Schuld und Angst immer deutlicher zu erkennen und aufzugeben – der Heilung zu übergeben.

So erstattet das Wunder unserem Geist immer mehr seine ursprüngliche Fülle zurück! Es reduziert inneren Mangel und Konflikthaftigkeit, Ablenkung, Verwirrtheit, Leere und Angst. Das Wunder lässt uns die Ursache des Fehlglaubens der Trennung im eigenen Geist erkennen und dort vergeben! Die Projektion von Trennungsideen und Besonderheitswünschen wird immer überflüssiger und sinnloser.

Wunder sind „himmlische Beschleunigungen“ und sparen Zeit ein

Das Wunder ersetzt Lernen, dass möglicherweise Tausende von Jahren in Anspruch genommen hätte. [Textbuch Kap.1.II.6:7]
Wunder sparen auch Zeit ein. Sie wirken wie viele kleine „himmlische Beschleunigungen“ auf unserem scheinbar langen Weg durch die Traumwelten von Zeit und Raum, von Geburt und Aufblühen eines Körpers bis zum Verwelken und Tod eines Körpers, von Wiedergeburt zu Wiedersterben und Wiedergeburt zu Wiedersterben usw. Dieser Weg dauert solange, bis wir uns im Geiste wiedererinnern, wo unsere wahre Heimat liegt… und dann nur noch uns SELBST wiedererkennen.

So gesehen bedeuten Körper, Welt und Zeit zweierlei. Einerseits ein Abwehr- und Bremsmechanismus des Ego gegen die Vergebung und das Wunder als Denkberichtigung. Andererseits eine Lehr- und Lerneinrichtung des HEILIGEN GEISTES, in der wir jederzeit – wenn wir dies wollen – die Aufhebung des irrtümlichen Trennungsgedankens durch Vergebung wählen können. Und jedes weitere kleine Stückchen dieser Aufhebung der Trennungswahrnehmung ist… eben ein Wunder!

Wundergesinnt sein im Ein Kurs in Wundern: Anders denken lernen! Anderen Geistes werden!

Öffne deinen Geist für Wunder - Ein Kurs in Wundern
Öffne deinen Geist mit Vergebung für das Wunder!

Kenneth Wapnik schreibt in seinem Einführungsbuch (S. 84): „Dies ist kein Kurs über Handeln oder Verhalten, sondern ein Kurs über das Verändern unseres Denkens.“ Ein Kurszitat (Textbuch Kap.21.Einl.1:7) drückt dies ebenso aus: „Suche deshalb nicht, die Welt zu ändern, sondern entscheide dich, dein Denken über die Welt zu ändern. Die Wahrnehmung ist eine Folge und nicht eine Ursache. Das ist der Grund, weswegen eine Rangordnung der Schwierigkeit bei Wundern bedeutungslos ist.“

Und diese Denkänderung in Richtung Befreiung hat ihre Ursache im eigenen Geist und nicht in der wahrgenommenen Welt! Sie ist die bewusste Wahl des „Entscheiders“ – des wählenden, erwachenden Bewusstseins – für das Denksystem der Heilung und Befreiung. Dieser Entscheider ist also das dein wahres SELBST wählende Bewusstsein, welches du – jenseits vom Körper – in Wirklichkeit bist!

Wer das Egodenken besänftigen möchte, sollte nicht das Ego um Hilfe bitten!

Ich möchte es nochmal der Wichtigkeit wegen betonen: Unser Denken grundlegend zu transformieren ist ohne die Hilfe des HEILIGEN GEISTES – oder wie immer du die innere Führung und Heilungsinstanz jenseits des „Monkey-Minds“ nennen mögest – nicht möglich! Wir können das auf Spaltung, Fragmentierung, Projektion, (Subjekt-Objekt-)Unter-Scheidung, Deutung, Urteil, Selbsttäuschung sowie Selbstblindheit ausgelegte Denksystem des Ego-Minds nicht von innerhalb dieses Denksystems transformieren!

Solange du denkst, dass der Verstand real ist, wirst du immer damit beschäftigt sein, seinen Inhalt zu organisieren. [Papaji – Indischer Advaita Vedanta-Lehrer]

Eines der Haupthindernisse auf dem Weg der geistigen Befreiung und in der Erfahrung des reinen SEINS ist unser ur-teilender Verstand plus unsere Identifikation mit ihm. Wir können unseren „Monkey-Mind“, den begrenzten, sich selbst überschätzenden, analytischen, zwanghaft Gedanken wälzenden und oft herumspringenden Verstand (und die an ihn angekoppelte relative Vernunft) nicht mithilfe desselben begrenzten und immer subjektiven Verstand-Vernunft-Systems überwinden. Wir bleiben sonst im Irrgarten der weltlich-psychologischen Ich-Gedanken-Ebene haften.

Und dies stärkt ausschließlich unsere weltliche Körper-Ich-Zentrierung. Es lässt uns den inneren, distanzierten Beobachter und Entscheider vergessen und festigt die Fehl-Wahrnehmung, wir wären tatsächlich unsere Gedanken, Gefühle und Empfindungen! Und das wiederum trennt uns dauerhaft vom gegenwärtigen Gewahrsein, der liebevollen und friedlichen Wahrheit im stillen SEINSGRUND ab. Besänftige den allzu geschäftigen, ablenkenden Monkey-Mind, lerne still zu sein und nach innen zu horchen. Lerne, einfach zu sein! Und wenn du nichts Freundliches zu sagen hast, schweige lieber!

Psychologie und Coaching, ohne spirituellem Bezug – Meist nur Wege zum besser funktionierenden Welt-Ich, zur Optimierung der Persönlichkeit

Psychotherapie ist ein Prozess, die die Auffassung vom Selbst verändert. Im besten Fall ist dieses „neue“ Selbst ein gütigeres Selbstkonzept… [Die Ergänzungen zu EKiW – Psychotherapie, S.18, 1.Abs.]
Die herkömmliche Psychologie ist weitestgehend – und das ist nicht abwertend gemeint – die Lehre vom „Ich-Ego-Mind“ und seines angepassten bzw. besseren Funktionierens in der körperlichen Ich-Welt. Ausnahmen hiervon sind meinem begrenzten Wissen nach vielleicht noch die Logotherapie & Existenzanalyse sowie die Transpersonale Psychotherapie. Wer ausschließlich Anpassung bzw. Optimierung sucht (z.B. im Sinne einer emotionalen Symptomlinderung, Ich-Stabilisierung oder Selbstwertstärkung), ist hier wohl meist gut aufgehoben. Ähnliches gilt aus meiner Sicht auch fürs moderne, lösungsorientierte „Coaching“, welches auf die Entfaltung einer noch mehr besonderen Persönlichkeit zielt.

Beides ist nicht an sich schlecht. Beide Wege können innerhalb der materiellen Welt – also innerhalb des Traums der Welt – vorübergehend verwertbare Resultate für das kleine, illusionäre Ich und seine Stärkung erzielen. Doch wer eigentlich wirkliche Befreiung seines Geistes aus der Leid erzeugenden Konflikthaftigkeit und Gefangenschaft seiner Ich-Identifikation sucht, sollte jenseits des Ego-Verstandes suchen. Sonst landet er oder sie letztlich nur auf einer Art „optimierter Traumebene“ innerhalb seiner kleinen, privaten Egosphäre!

Ein Kurs in Wundern als Wegweiser zur INNEREN FÜHRUNG und zum Wunder der geistigen Heilung

Der HEILIGE GEIST ist der Mechanismus der Wunder. ER sieht sowohl die Schöpfungen GOTTES als auch deine Illusionen. [Textbuch Kap.1.I.38:1-2]
Wer das Ego transformieren möchte, sollte also nicht unwissentlich das Ego um Hilfe bitten! Anderes Bild: Wer der Drogensucht – der Suche nach sich selbst auf der „falschen“ Ebene – entkommen möchte, sollte keinen noch Drogensüchtigen um Rat bitten. Er wäre besser bei jemand aufgehoben, der die Falle der Drogensucht aus eigener Erfahrung durchlebt hat und einen Weg heraus gefunden hat. Der jetzt fest im realen, nüchternen Leben steht und somit seine Eigenverantwortung und neue, selbstförderlichere Wahlmöglichkeiten sieht und lebt.

Daher brauchen wir dringend Unterstützung von außerhalb des Teufelskreises des Ich-Denksystems, das wir überwinden wollen! Wir brauchen eine Art Mittler, der sowohl die Welt und die destruktiven Spielregeln des Ego kennt, sie als Täuschung entlarvt, jedoch auch im REINEN GEIST zuhause ist, auf IHN verweist und dies als seine einzige, liebevolle Wirklichkeit erkennt. Sieh im HEILIGEN oder HEILENDEN GEIST einen engen Vertrauten, einen inneren Lehrer, Führer, Freund und Tröster. Konkretisiere deine Beziehung zu IHM. Arbeite mit dem Übungsbuch, lies im Textbuch, geh vor allem in die innere Stille, meditiere, kontempliere und praktiziere täglich! Was für Informationen du in deinen geistigen Raum hineingibst, wirst du empfangen. Denn Geben und Empfangen sind eins!

Je enger, vertrauter und persönlicher diese innere Beziehung wird, desto leichter wirst du dich von IHM auf rechtgesinnten Pfaden durch den Irrgarten dieser Welt führen lassen. In diesem Vertrauen legst du mit der Zeit Kontrolle und Widerstand immer mehr ab und wechselst zu stiller Hingabe an dein Sein, zum Empfangen und Annehmen deiner Wirklichkeit, die du bist. Denn DU bist es, den du suchst!

Der Prozess der Gedankenwirkung und Wahr-Nehmung

Ein von mir abgewandeltes Zitat aus dem Talmud zeigt den Prozess der Gedankenwirkung auf unsere für wahr genommene Realität sehr anschaulich:

Achte auf dein Denken [= dein Denksystem von Urteil oder Vergebung], denn dessen Gedanken werden zu Wahr-Nehmungen, Deutungen, Wertungen, Urteilen und Standpunkten deiner gemachten Realität.
Achte auf deine Wahrnehmungen, denn sie werden zu Worten und Aussagen über dich und andere.
Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen, Aktivitäten und Taten in der Welt.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit, unbewusste Automatismen und Routine.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie formen deinen tiefen Charakter und die oberflächliche Persönlichkeit, also deine Art des In-der-Welt-Seins.
Achte auf deine Art des In-der-Welt-Seins, denn es wird dein Leben und Schicksal mitbestimmen und letztlich deinen spirituellen Weg erleichtern oder erschweren.
Also beginne mit deinem Denken im Geiste! Und so wird das Ende dein Anfang…

Wahrnehmung wird durch Projektion erzeugt!

„Wahrnehmung wird durch Projektion erzeugt. Die Welt, die du siehst, ist das, was du ihr [als Geist] gegeben hast…“ ist ein bekanntes Zitat aus dem Textbuch von Ein Kurs in Wundern (Kap.21, Einl.1:1). Wahrnehmung ist somit eine Folge der Projektion, nicht deren Ursache! Wer ist der Projektor? Dein Geist! Wer wählt den Film? Dein Geist! Wer projiziert auf die Leinwand? Dein Geist! Und wer identifiziert sich mit dem Inhalt und der einen oder andere Rolle und nimmt das ganze ernst? Ebenso dein Geist!

frieden und gelassenheit

Wie ein Mensch denkt, deutet, wertet, urteilt, so nimmt er sich selbst und über die weitere Projektion seiner Gedanken auf äußere Objekte andere Wesen und seine Umwelt wahr. Doch Wahrnehmungen (als Folge von Projektionen und Konditionierungen) haben nichts mit Wahrheit zu tun. Mit unseren Überzeugungen – entsprungen aus rein subjektiver Wahrnehmung, willkürlicher Deutung und Definition des Wahrgenommenen – bauen wir Menschen uns unsere sogenannte Realität zusammen. Diese versuchen wir dann intellektuell-rational (wissenschaftlich, rechtlich, soziologisch, ökonomisch, medizinisch, psychologisch usw.) zu begründen.

Und sobald wir glauben, sie wäre begründet genug, definieren wir unsere Wahrnehmungen irrtümlicherweise als Wahrheit. Und dann beginnt das unsägliche Leid erzeugende Richtig-Falsch-Spiel, das Recht haben wollen, das Manipulieren, Abwerten, Aburteilen usw., sprich das Angreifen anderer Wahrnehmungen. Der übliche Ego-Kreislauf bzw. Teufelskreis von Angriff und Verteidigung / Gegenangriff bahnt sich seinen Weg. Und das halten wir dann auch noch für normal und geistig gesund!? Merke: Der intellektuelle Wissensstand von heute ist der mögliche Irrtum von morgen! Willst du recht haben oder lieber glücklich und im Frieden sein?

Das eingefärbte Denken macht die Art der Welt, die wir sehen

Wenn unser Denken schon von Anfang an falschgesinnt, d.h. Schuld und Angst projizierend eingefärbt ist, nehmen wir eine Welt mit all seinen konflikthaften Konsequenzen, mit Schuld, Strafe, Angst, Konkurrenz, Schmerz, Leid, Krankheit, Sinnlosigkeit und Zerstörung wahr und halten diese für wirklich. Wenn unser Denken hingegen bewusst rechtgesinnt ausgewählt wird und an den HEILIGEN GEIST angebunden ist, beginnt sich ein heilsames Feld zu öffnen. Hier werden Kräfte, Erinnerungen, Wunder und Tugenden freigesetzt und trainiert, die wir auf unserem Weg in unsere wahre HEIMAT benötigen.

Vergiss nicht: Ein Kurs in Wundern macht immer wieder deutlich, dass unsere Wege durch die körperlich-materielle Welt vorübergehende und wichtige Zwischenschritte sind! Das ferne Endziel liegt in der NONDUALITÄT, in GOTT, welches jederzeit erreichbar wäre. Die Projektionsflächen Welt und Körper sind nur Lern- und Lehreinrichtungen für unseren gespaltenen Geist zur Umkehr. Und jede Lebenssituation ist eine Möglichkeit zur Vergebung, die wenn vollzogen, das wahre Wunder spiegelt!

Der Titel eines sehr empfehlenswerten Buches von Falco Terzani und des gleichnamigen Filmes mit einem großartigen Bruno Ganz in der Rolle des Journalisten Tiziano Terzani drückt diesen Zwischenschritt für mich wunderbar aus: „Das Ende ist mein Anfang“. So wird der Kurs bzw. sein hinweisgebender Inhalt zum realen und praktischen Weg. Zu echtem inneren Frieden und Gelassenheit durch eine unruhige Welt der Gegensätze, Widersprüche und Polaritäten.

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Dies war Teil 7 einer neunteiligen Artikelreihe über Ein Kurs in Wundern,

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Literatur- und Rechte-Hinweis
Originalzitate der verwendeten Literatur wurden als solche gekennzeichnet. Alles andere stellt das Verständnis von Dieter Wolf in seiner persönlichen Arbeit mit „Ein Kurs in Wundern“ dar und muss nicht deckungsgleich mit dem Verständnis der Rechteinhaber sein.
• Ein Kurs in Wundern® & EKIW® sind markengeschützte Begriffe der Foundation for Inner Peace, USA.
Verwendung der Begriffe, Zitate und Bilder mit freundlicher Duldung durch den deutschen Rechteinhaber Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH, 79261 Gutach i. Br.
Obige Zitate aus: „Ein Kurs in Wundern“, Textbuch/Übungsbuch/Handbuch für Lehrer, Greuthof Verlag, 5. Aufl. 2001
©2013, aktualisiert 01.07.26 • Heilpraktiker Dieter Wolf • Infos zu integrativer Medizin, Psychologie, Psychosomatik (Mind-Body-Medizin), Komplementär- / Alternativmedizin (z.B. Klassische Homöopathie), Achtsamkeit, Meditation, Philosophie, Spiritualität / „Ein Kurs in Wundern“, Soziologie, Gesellschaftskritisches und mehr…