Was ist „Ein Kurs in Wundern“ (EKIW) – Einführung Teil 3

Ein Kurs in Wundern – Ein tiefgehender Lern- und Lehrpfad durch eine Welt aus Hindernissen, Widerständen & Stolperfallen

Ein Kurs in Wundern - Das geduldige Licht der Wahrheit durchdringt jedes Hindernis
Das geduldige Licht der Wahrheit durchdringt jedes Hindernis

Im dritten Teil über Ein Kurs in Wundern® geht es um Irrtümer und Hindernisse, die Schülern (und Lehrern) dieses kompromisslos nichtdualistischen Lehrsystems begegnen können. Gerade da sein Inhalt für unseren wissbegierigen und urteilenden Verstand nicht gerade leicht verständlich erscheint (und letztlich für ihn auch nicht gedacht ist!), kann es schnell mal zu Verwirrung, Widerstand und Enttäuschung kommen. Verwirrung aufgrund seiner scheinbaren Komplexität und vorgetragenen Form. Ent-Täuschung oft dahingehend, dass der Kurs kein schnell umsetzbares Werk ist. Intellektueller Widerstand gegen seine christliche Sprache wie Symbolik, die für „moderne, aufgeklärte Ohren“ altmodisch und gewöhnungsbedürftig erscheinen.

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Die Angst vor der allumfassenden Liebe & der Erlösung ist der zentrale Widerstand des Ego in deinem Geist!
Doch auf einer subtileren Ebene haben wir es mit einem wesentlichen Aspekt zu tun, der – da er so gut verschleiert ist – leicht unserer Beachtung entgeht: Es ist die Angst vor der Klarheit wie Kompromisslosigkeit, mit der Ein Kurs in Wundern Licht in die Dunkelheit unseres illusorischen Egodenksystems bringt. Dieses trennende Denksystem steht als scheinbar undurchdringbares Hindernis, Widerstand und Blockade vor der unberührten Wahrheit und Liebe in uns. Die Angst vor dem Erwachen, der Befreiung bzw. Erlösung des träumenden Geistes ist somit der – uns meist unbewusste, vergessene, unerinnerte – Hauptwiderstand des Ego (s.a. Textbuch Kap. 13, III, S. 242).

Was der Kurs nicht ist: Ego-Fallen & mögliche Missverständnisse über Ein Kurs in Wundern

Asketische Weltflucht, Körpermissachtung, „positives Denken“, magisches Manifestieren, andere missionieren oder gar die Welt und Körper der Illusion verbessern oder heilen zu wollen ist kein Anliegen des Kurses!
Ein Kurs in Wundern will kein spirituelles System zur Körper- und Weltverbesserung oder Körper- und Weltflucht sein, zur Flucht aus einer vermeintlich unangenehmen, negativen, schlechten oder bösen Welt und ihrer Körper. Es geht schlicht darum, im Geist dein Denken der Welt bereitwillig zu wandeln und heilsam ausrichten zu lassen!

Rückzug & Askese sind keine Voraussetzung für Spiritualität

Dies ist also kein Kurs in Verneinung der Welt, Ablehnung des Körpers, der Materie, des Irdischen oder eremitischem Rückzug von der Welt. Es ist auch kein Kurs in Askese und Selbstgeißelung oder Schuldbeladung und Sühne im Sinne einer institutionalisierten Kirchenlehre.

Denn die Welt ist, wie jede Form, jeder Körper, jedes Ding und jede Begebenheit in ihr, in letzter Wahrheit weder gut noch schlecht. Der Kurs kann jedoch bei irrtümlich interpretierter Anwendung (Ego!) so missverstanden werden. Nur noch die in der Ego-Verstandeswertung angenehmen, positiven oder „guten“ Formen der materiellen Welt anzunehmen und die verurteilten negativen Formen abzulehnen, anzugreifen und gar zu bekämpfen, ist kein Anliegen des Kurses (s.a. Übungsbuch Lek. 4).

Bedenke: Der Kurs zeigt auf, dass die Welt mitsamt allen Aspekten – negativen wie positiven – ein Traum ist! Lerne stattdessen, wie du den Weg in Frieden freigibst, so dass der HEILIGE GEIST die Welt und deinen Körper zum Zwecke deiner Befreiung und der Befreiung aller nutzen kann, und blockiere dies nicht mit recht haben wollen.

Respektiere den Leib, aber überhöhe ihn nicht!

Der Leib kann entsprechend deiner Wahl ein Vehikel und eine Lerneinrichtung des Geistes für Heilung, Frieden & Liebe sein, oder für Trennung, Schuld, Angst & Leid
Der Kurs lehrt nicht die Missachtung deiner Körperlichkeit, obschon der Kurs in seiner Radikalität Körperlichkeit letzten Endes als gut gemachte Illusion, Traum und Widerstand gegen dein wahres SELBST ansieht (Lek. 199)! Du bist nicht Körper, du bist Geist (Lek. 97)! Sei also freundlich zu dem „Biofeedback-System“ Körper als „Erfahrungs-Fahrzeug“ durch die Traumwelt.

Dein Körper als Fahrzeug? Ja, symbolisch, warum nicht? Du könntest den Körper wie ein Automobil betrachten, dass dich als die Landschaft betrachtender Fahrer von A nach B und sonstwohin bringt. Aber du identifizierst dich doch nicht mit dem Automobil (und auch nicht mit der Landschaft), oder? Und trotzdem leistet das zeitlich vorübergehende Körperfahrzeug dir gewisse Dienste, ist aber ohne Fahrer (Denksystem des Ego oder des HEILIGEN GEISTES) und geistiger Zielvorgabe bzw. Kurs (Trennung erhalten vs. Rückerinnerung einleiten) ohne wirkliche Bedeutung.

Um den Geisteswandel durch die Welt und zu anderen Wesen zu tragen, nutzt der HEILIGE GEIST deinen Mund, deine Augen, Ohren, Hände und Füße. Missachte diesen heiligen Zweck nicht! Und: Verstehe dies nicht als aktives Missionieren. Bleib bei deinem Geist und überlasse IHM den Rest. Denn du weißt nicht wirklich, was zu deinem und der anderen Besten ist, auch wenn du denkst, du wüsstest es!

Der Kurs bzw. sein angebotener heilsamer Geisteswandel heilt auch nicht deine körperlichen oder psychischen Krankheiten auf symptomatischer Form-Ebene, obschon sich Beschwerden durch einen Geisteswandel abschwächen oder auflösen könnten. Vor allem wenn dein (verdrängtes / unterdrücktes) angst- und leidbehaftetes Denken die Quelle für ein Durcheinander im mentalen und emotionalen „Feinstoff-“ und physiologischen „Feststoff-Körper“ ist. (→ s.a. Textbuch Kap.2, IV: Heilung als Befreiung von Angst!)

DEIN WILLE geschehe! Ich trete zurück und überlasse DIR die Führung!

Dies ist auch kein „Mein-Wille-Geschehe & Ich-Veränder-Die-Welt-Bis-Sie-mir-Gefällt & Wünsch-Dir-Was-Beim-Universum- & Positives-Denken- & Magie-Kurs“. Er ist kein Persönlichkeitstraining, er optimiert auch nicht deine individuelle Ego-Mentalität (neu“deutsch“: Mindset – Kursdeutsch: Egodenken) oder dein materielles Körperleben. Allerdings kann der Kurs dir schon behilflich sein, dein hiesiges Leben langfristig zu erleichtern, zu beglücken, zu befrieden und vor allem die Schwere darin zu tilgen (Stichwort Desidentifikation von Nicht-SELBST-Inhalten: Du bist in Wirklichkeit nicht Körper, Empfindungen, Gefühle und Gedanken, obschon dies alles in deiner Wahr-Nehmung als Träumer dessen auftaucht.)!

Vermeide sogenanntes „Positives Denken“ innerhalb der Egowelt – das Positive wollen, das Negative verdrängen, unterdrücken! Symptomatisch Verdrängtes und Unterdrücktes ist nicht weg, nur verschoben ins Unbewusste, von wo aus es weiter unbewusst auf dich einwirkt. Was dazu führt, dass dein Leben sich „zufällig“ anders entfaltet, als du es erhoffst und du eigentlich A willst, jedoch häufig B erntest. Wach auf, schau hin!

Stell dir vor, das Ego imitiert Liebe, Licht & Wahrheit, und du fällst darauf herein. Sei ehrlich mit dir und wachsam!

Die Falle des spirituellen Ego

Und dies ist kein Kurs im Rechthaben! Dies ist keine Anleitung, um sich als ein besonderes, erleuchtetes, über den Dingen schwebendes, hochmütiges Wesen wahrzunehmen. Bleib auf dem Boden und hüte dich besonders vor spiritueller Arroganz! Auch wenn du morgen „erwachst“ und meinst, es gecheckt zu haben, ist immer noch Montag und die Woche im weltlich-körperlichen Alltagstraum beginnt von neuem.

Gerade andere missionieren zu wollen ist eine geniale Ablenkung und große Versuchung des kontrollierenden, rechthaberischen und überheblichen spirituellen Egos! Es gaukelt dir vor, du wärst besser und weiter als andere. Es suggeriert dir, dass du mehr „Wissen“ hast und über jenen stehest, die nicht wissen, sich nicht mit dem Kurs (oder ähnlichem) beschäftigen. Nicht wenige Suchende, Gläubige und „Gurus“ sind hier schon gescheitert.

Geisteswandel in deinem Geist, nicht außen, nicht woanders!
Sammle dich auf deinen Geist, lebe primär deinen Glauben für dich selbst im Alltag, anstatt andere damit ungefragt zu belabern! Sei du ein alltägliches Beispiel und Vorbild für dein Vertrauen, deinen Glauben, deine Überzeugung! Moralisiere nicht und lasse Besserwisserei! „HEILIGER GEIST, ich trete in meinem kleinen Ich zurück und bitte DICH, mein Denken, Reden und Handeln auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen!“ ER kennt den Weg zur richtungsweisenden Wahr-Nehmung deines wahren SELBST, du nicht! Das ist das eigentliche „Wunder“ des Kurses im Sinne einer Denkkorrektur in seiner alltäglichen, praktischen Bedeutung für dich!

Widerstand, Anhaftung & Ablehnung – Der vielgestaltige Abwehrmechanismus des Ego gegen inneren Frieden und Erlösung

Nichts fürchtet das Ego mehr als deinen ernst gemeinten Wunsch nach Erwachen, Befreiung und Erlösung!
Das Thema des Widerstands  – die Angst vor der Erlösung – gegen die Aussagen und Lehren von Ein Kurs in Wundern ist ein gewaltiges und sollte keinesfalls unterschätzt werden! Warum fühlen wir uns einerseits zu Wahrheit, Liebe und Güte, zu Vergebung, Frieden und Freude hingezogen, praktizieren aber andererseits oft genug im Alltag das Gegenteil? Es scheint eine Kraft im Unbewussten zu geben, die Heilung und Befreiung zu verhindern sucht. Eine Kraft, die uns in steter Angst und Unfrieden halten und zur Ablenkung den Geist in vielfach geistlosen „Unter-Haltungen“ zerstreuen will.

Diese Abwehr geistiger Heilung und innerem Frieden durch Vergebung findet im spaltenden Egodenksystem fortlaufend in unzähligen Formen seine Widerspiegelung im Angriff auf dich selbst, auf andere Menschen und auf alle möglichen Begebenheiten. Daraus erwächst ein scheinbar nie enden wollender Kreislauf aus Trennung, Schuld und Angst, und deren Projektion nach außen durch Angriff, Verteidigung und Gegenangriff!

Formen des Widerstands im Geist

Nichtvergeben und Rechthaben sind das eigentliche Wesen unseres Verstandes, sagt Eckhart Tolle. Was anderes ist Widerstand?
Solche Formen des Widerstands – und hier nur eine winzig kleine Auswahl – sind beispielsweise:

  • Alle auf Trennung & Spaltung angelegten Denkstrukturen, basierend auf Grundmustern wie „Ich bin gut und unschuldig, du bist böse/schlecht und schuldig“, „Ich mach´s richtig, du liegst falsch“, “ Ja, aber…“ sowie alles Sprechen und Handeln, was darauf gründet
  • Glaubenssätze wie „Körper und Materie ist alles, was existiert! So etwas wie reinen Geist gibt es nicht!“
  • Schau nicht nach innen in den Geist! Schau nur nach außen in die Welt, denn dort liegt alles, was du begehrst! Hol´s dir, nimm es, bevor es ein anderer kriegt!
  • Sorgen, Ängste, Problemfixierung, Opferdasein, Krankheiten, Leid…
  • Negativismus, Fatalismus, Nihilismus, Glaubenssätze wie „Die Welt ist schlecht“, „Der Mensch an sich ist böse“, „Ist eh alles im Arsch“, „Oh Gott, warum lässt du dies alles zu?“…
  • Häufiger Zweifel, Beleidigt sein, Ärger, Zorn, und v.a. Hass, auf mich selbst oder andere, Rachsucht…
  • Überbordende Verstandestätigkeit fördert trennendes Denken: Unterscheiden, analysieren, deuten, werten, definieren, diagnostizieren, etikettieren, kategorisieren, klassifizieren, identifizieren, urteilen, Auf- und Abwertungen, Kritik- und Urteilssucht, Rechthaberei, Besserwisserei…
  • Festhalten an scheinbar stabilen Selbst- und Weltbildern, an teils selbst gebastelten, teils konditionierten Identitäten und Definitionen über mich und die Welt, vermittelt über Eltern, Freunde, Lehrer, Schule, Uni, Medien, Wissenschaft, Religion, Zeitgeist etc.
  • Selbstoptimierung: Wie kann ich mein (kleines, auf Mangel gebautes) Selbstbild bzw. Selbstkonzept behalten, nur eben weniger ängstlich, weniger leidend, also besser, schöner, fülliger, erfolgreicher, wissender, stärker, optimierter erscheinend? Höher, weiter, schneller…?
  • Gier und Habsucht, ablenkender Konsum, dumpfe, geistlose Unterhaltung, geistige Zerstreuung in der Freizeitindustrie u.v.m.

Das Egodenksystem im Ein Kurs in Wundern – Quelle des Widerstands

Dieser Teufelskreis – oder eben dieses Egodenksystem – ist die eigentliche Quelle für ausnahmslos jeden inneren und scheinbar äußeren Widerstand, jeden Konflikt, für jede Unsicherheit, Besorgnis und Angst. Er ist die Quelle für jeden Schmerz, jedes Leid, für jeden Mangel, jedes unbefriedigte Bedürfnis und Verlangen, für jede Krise und jeden Krieg in unserer Welt. Alle Opfer- und Täter-Rollen, in denen wir meist je nach Bedarf hin- und herwechseln, speisen sich aus dieser Quelle.

Warum? Weil das Ego  – mit dem du dich identifizierst – durch deinen (träumenden) Geist (über-)leben will, seine hochtrabenden Illusionen und seine vermeintliche Besonderheit, Individualität und Autonomie aufrechterhalten will. Es nimmt sich durch deine göttlichen „Verbindungsimpulse“ in ständiger Bedrohung seiner Auflösung wahr, gegen die es massive Abwehrmaßnahmen einsetzt: Den Glauben, dass GOTT bzw. etwas dir (bzw. dem Ego) übergeordnetes, mit deinem Verstand unkontrollierbares nicht existiert und dass Materie, deine Welt, dein Körper und Gehirn im Rahmen der Vergänglichkeit alles wären, was dich und deine Mitmenschen ausmacht.

Transformation des Egos durch den Beobachter & Entscheider, der neu wählt!

Daher ist die Transformation – nicht die aktive Bekämpfung oder angedachte Vernichtung! – des hochmütigen und kleingeistigen Egodenksystems eine Aufgabe, die Vertrauen, Ehrlichkeit, Sanftmut, Achtsamkeit / Wachsamkeit, Reflexion, Geduld, Demut, Ausdauer und eines offenen Geistes bedarf. Dies wird belohnt mit einer schrittweisen Zunahme an echter, innerer Freiheit, Gelassenheit und Frieden unabhängig von Äußerlichkeiten. Und dies je kleiner das eigene Ego wird, oder besser: je weniger du an es glaubst und ihm dadurch Kraft und Macht verleihst! Denn dein Glaube an das Ego als deinen Führer hält es im Denken deines Geistes aufrecht, führt ihm Energie zu, ernährt es, hält es am Laufen.

Und nur im eigenen Geist – genauer im „Entscheider“, den Jesus im Kurs mit Du anspricht – hast du die Wahl, anders denken zu wollen. Nur im eigenen Geist kannst du die Entscheidung treffen, einen echten Geisteswandel herbeizuführen oder genauer: mithilfe des HEILIGEN GEISTES herbeiführen zu lassen, sofern du dich IHM bereitwillig zur Verfügung stellst!

Du entscheidest, wer dich führt!
Und genau diese wählende Instanz – den bewussten inneren Beobachter, Zeugen und Entscheider – versucht das Ego lahmzulegen bzw. in Vergessenheit geraten zu lassen! Es suggeriert dir, dass du eben keine wirkliche Wahl hast, außer zwischen des Egos eigenen illusionären Formen. Und die beruhen letztlich alle auf Trennung, Schuld und Angst, Angriff und Verteidigung!

⇒ Stärke den Beobachter und Zeugen in dir, bemerke das Egowirken, und beschließe neu zu wählen! Du bist der Entscheider!

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Dies war Teil 3 einer neunteiligen Artikelreihe über Ein Kurs in Wundern,

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Die Links unterhalb sind aktuell noch inaktiv, da Artikel in Überarbeitung!!!

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Literatur- und Rechte-Hinweis
Originalzitate der verwendeten Literatur wurden als solche gekennzeichnet. Alles andere stellt das Verständnis von Dieter Wolf in seiner persönlichen Arbeit mit dem „Kurs“ dar und muss nicht deckungsgleich mit dem Verständnis der Rechteinhaber sein.
Ein Kurs in Wundern® & EKIW® sind markengeschützte Begriffe der Foundation for Inner Peace, USA.
• Verwendung der Begriffe, Zitate und Bilder mit freundlicher Duldung durch den deutschen Rechteinhaber Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH, 79100 Freiburg i.Br
• Obige Zitate aus: „Ein Kurs in Wundern“, Textbuch/Übungsbuch/Handbuch für Lehrer, Greuthof Verlag, 5. Aufl. 2001
• Weitere Literatur: „Einführung in Ein Kurs in Wundern“, Kenneth Wapnick, Greuthof Verlag, 4. Aufl. 1996
©2013, aktualisiert 06.02.26 Heilpraktiker Dieter Wolf – Infos zu integrativer Medizin, Psychologie, Psychosomatik (Mind-Body-Medizin), Komplementär- / Alternativmedizin (z.B. Klassische Homöopathie), Achtsamkeit, Meditation, Spiritualität („Ein Kurs in Wundern“) und mehr…