Was ist „Ein Kurs in Wundern“ (EKIW) – Einführung Teil 5

Vergebung heilt Urteil – Die zentrale Botschaft von Ein Kurs in Wundern

Ein Kurs in Wundern: Verbindend statt trennend - Erlösung beruht auf Zusammenarbeit!
Der Prozess der Erlösung beruht auf Vergebung & Zusammenarbeit!
„Verbinden statt Trennen, Gemeinsam statt Einsam!

Bild „Die Liebenden“ ©Barbara Weinzierl

Um was geht es im Geistestraining von Ein Kurs in Wundern® zentral? Drei Aspekte will ich hier nennen: Es geht einerseits um das wertungsfreie Beobachten der Grundmuster des trennenden Egodenksystems, in das wir scheinbar natürlicherweise eingebettet sind, und all seiner Auswirkungen. Und es geht um einen Geisteswandel Richtung innerem Frieden auf der Basis praktizierter Vergebung. Dieser läuft über das rückverbindende Denksystem des HEILIGEN GEISTES. Und drittens haben wir als „freie Geister“ immer die freie Wahl zwischen zwei grundlegenden Denkweisen: Trennung & Urteil oder Rückverbindung & Vergebung. Zu letzterem mehr in EKiW-Einführung Teil 6.

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Ein Kurs in Wundern – Umkehr im Denken zur Berichtigung des Trennungsglaubens

Doch um inneren Frieden und die Erinnerung an uns SELBST wieder wahr werden zu lassen, müssen wir erst einmal beginnen, gänzlich anders als bisher gewohnt denken zu lernen. Und zwar in einer vergebenden Art und Weise, in der wir in uns nicht ständig weiter den Kreislauf aus Trennung, Schuld und Angst schüren, ihn aus unserem „wahrgebenden“ Bildermacher-Geist nach außen projizieren und dort bildhaft als „Wahr-Nehmung sehen“.

Warum nach außen projizieren? Um dem selbstgemachten Schlamassel in uns „es vergessend“ zu entkommen und weil wir jetzt – infolge des Vergessens – die Welt und den Bruder für den Schuldigen halten, ihn verurteilen und in weiteren tausend Formen attackieren! Was logischerweise zur Wirkung hat, dass tausend Formen der Verteidigung und Gegenangriffe sich manifestieren! Doch wo fing alles an? Im Geist, der die Trennung wählte, der autonom und besonders sein wollte! Und um dieses „vergebende Umdenken“ zu einzuüben und zu praktizieren wurde uns das Übungsbuch zum Textbuch dazu gegeben.

Kenneth Wapnick, der als der weltweit beste Kenner von Ein Kurs in Wundern galt, schrieb über die zentrale Botschaft in seinem Buch „Einführung in Ein Kurs im Wundern“:

„Die zentrale Botschaft des Kurses lautet, dass die Erlösung [= die Heilung des Geistes vom Glauben, wir seien von GOTT getrennt] in dem Augenblick kommt, in dem sich zwei [oder mehr] Menschen miteinander verbinden, um ein Interesse miteinander zu teilen oder auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, weil darin immer ein Aspekt von Vergebung enthalten ist.“
– Kenneth Wapnick (amerikanischer Psychologe, 1942-2013) –

Vergebung im Ein Kurs in Wundern – Zentralschlüssel zu Gelassenheit & innerem Glück

Vergebung ist die Heilung der Wahrnehmung der Trennung. Deinen Bruder richtig wahrzunehmen ist notwendig, weil jeder Geist beschlossen hat, sich als getrennt vom andern zu sehen. [Textbuch Kap. 3.IV.9:1-2]

Vergebung im Alltag konsequent zu leben gehört – zumindest für mich persönlich – zu den schwierigsten Herausforderungen innerhalb der Welt, da dies ganz und gar nicht im Sinne des spaltenden Ego ist. Das Ego erzeugt gegen Vergebung massiven Widerstand, will in uns Schuld und Angst nähren sowie die Projektion von Angriff (Urteil!) und Verteidigung (Rechtfertigung!) am Laufen halten. Dies ist sein oberstes Ziel zum Zwecke des „Überlebens“ als in Wahrheit illusionäres Denksystem im Geist!

Doch zum Verlernen des im Geist gewählten und von der Wahrheit trennenden Egodenksystems ist die Vergebung für uns das allerwichtigste – und häufig missverstandene – Heilmittel!

Was ist nun Vergebung? Rücknahme der Projektion und Heilung des irrtümlichen Glaubens an Trennung!

Die Vergebung ist eine Art glücklicher Traum: Sie führt dich vom Irrtum weg Richtung Frieden und nicht zum Irrtum hin!
In Kürze: Vergebung meint im Kurs das wertungsfreie Betrachten, Übergeben und Loslassen jeglicher im eigenen Geist irrtümlich angenommener Trennungsideen. Es ist die heilsame Rücknahme aller urteilenden Schuldprojektionen mithilfe des HEILIGEN GEISTES. Dies ist die unbedingte Voraussetzung für die Heilung der Fehlwahrnehmung von Trennung, Schuld und Angst, Gegeneinander, Unfrieden und Rechthaberei.

Vergebung ist ein Wunder (Link auf Teil 7 noch inaktiv!) im Sinne des Kurses (≙ eine Denkberichtigung). Sie ist ein geistiger Heilungsimpuls, ein universelles Heilmittel. Dein Ruf nach Vergebung ist eine sich wiederholende Bekundung der Bereitwilligkeit zur Wiedererinnerung des wahren SELBST, ein Mittel zur schrittweisen Befreiung des Geistes aus der Ego-Täuschung von Sünde (Irrtum), Schuld, Angst und verurteilender Projektion.

Vergebung als Heilung & Rückverbindungsimpuls – Über den Irrtum hinausschauen zur Wahrheit im Geist

Vergebung ist die heilsame Wahrnehmung, dass das, wovon du dachtest, dein Bruder habe es dir angetan, nicht (in Wirklichkeit, sondern „nur im Traum“) geschehen ist. Vergebung „übersieht“ wohlwollend das im Irrtum (des Trennungsglaubens) Gesagte, Getane des Bruders und fällt im besten Falle kein Urteil (macht somit die Trennung in meinem Geist nicht wahr). Oder stoppt den urteilenden Gedanken und übergibt ihn dem HEILIGEN GEIST:
„Lass mich dies durch DEINE Augen der Vergebung sehen. Übernimm DU die Führung in dieser Situation! Ich sehe nur einen winzigen Ausschnitt und DU das Ganze. Daher will ich dies durch DICH anders sehen lernen!“
→ Das „Übersehen“ funktioniert jedoch nur dann, wenn es nicht mit psychologischer Verdrängung, Rationalisierung etc. und damit Selbsttäuschung einhergeht! Übersehen meint folglich ein wirkliches, wahrhaftiges Gewahr werden aller Wahr-Nehmungen und deren Loslassen durch Übergeben an die INNERE FÜHRUNG. Ehrlichkeit und Freundlichkeit sich selbst gegenüber ist hier wahrlich hilfreich!
Vergebung muss geübt werden, denn die Welt kann weder ihre Bedeutung wahrnehmen noch dir einen Führer zur Verfügung stellen, um dich ihre Mildtätigkeit zu lehren. [Übungsbuch Lek.134]

Vergebung im Ein Kurs in Wundern könnte ich auch so umschreiben…

  • …in meiner begrenzten Sichtweise zurücktreten, den Widerstand aufgeben, mir die Last abnehmen zu lassen, Heilung des Geistes!
  • inne halten, still sein, nach innen schauen und ganz ruhig nichts tun (Anm.: Hier geht es um eine geistige „Handlung“, nicht um eine körperliche! Nichts tun bedeutet in diesem Kontext nicht weiter trennen und spalten durch deuten, werten, urteilen, recht haben wollen etc.). Vergebung schaut nur, urteilt nicht, übergibt alles dem HEILIGEN GEIST, …und wartet auf den dementsprechenden Impuls. Weiter urteilen würde bedeuten: Nicht vergeben wollen! (s.a. Übungsbuch S.402: Was ist Vergebung?)
  • den Irrtum bzw. Angriff des Anderen als einen Ruf oder Schrei nach Hilfe, Heilung und Liebe zu sehen zu lernen, nicht nachtragend zu sein, keine Buße oder Rache zu fordern. „Heilen [= vergeben] bedeutet also, die Wahrnehmung in deinem Bruder und dir selber dadurch zu berichtigen, dass du den HEILIGEN GEIST mit ihm teilst. Das versetzt euch beide in das HIMMELREICH und stellt dessen Ganzheit in deinem Geist wieder her.“ (Textbuch Kap.7, II, Abs.2:1.2)
  • das Loslassen meiner Urteile und Diagnosen, von denen ich glaubte, ich hätte recht damit (was nichts weiter als „Teufelskreis“ die Spaltung wiederholend bestätigt, nährt und bestärkt)
  • …mein ungeteilter Wunsch nach einer Korrektur meiner trennenden Wahr-Gebung und der aus ihr wirkenden Wahr-Nehmung. Diese Korrektur kann sich beispielsweise in einem sanftmütigen Gedanken äußern, der aus einem Denksystem des Friedens kommt und die Denkspirale von Unfrieden oder Ärger unterbricht.
    Vergebung wird nur für den Irrtum benötigt, und nicht für das, was wahr ist!
  • meinen inneren „Blick“ fokussieren auf das rechtgesinnte, heilsame Denksystem des HEILGEN GEISTES mit Vertrauen, Ehrlichkeit, Toleranz, Sanftmut / Güte / Mitgefühl / Friedfertigkeit, Freude, Wehrlosigkeit, Großzügigkeit, Geduld, Gläubigkeit, geistige Offenheit…
  • …das Prinzip der geistigen Wehrlosigkeit anzuwenden: Was ewig und wahr ist, braucht keine Abwehrmechanismen (Projektionen / Urteile). Wahrheit kann nicht angegriffen und zerstört werden, daher braucht sie keine Verteidigung (Rechtfertigung) und damit auch keinen Gegenangriff (Projektionen aller Art) zur Verteidigung! Hierauf bezieht sich der Ausspruch Jesu mit der „Wange hinhalten“.
  • das Gegenteil von Spalten / Trennen / Scheiden, an Schuld binden bzw. in ihr Gefangen setzen, Angst und Misstrauen projizieren, angreifen / verteidigen / gegenangreifen…; Kontrollieren; Bedingungen stellen, Erwartungen haben, und vorwerfen / beschuldigen / sanktionieren / strafen (alles angreifen), wenn diese nicht erfüllt werden!
    Vergebung ist der Schlüssel zum Glück. Hier ist die Antwort auf deiner Suche nach dem Frieden. [Übungsbuch Lek.121]
  • Vergangenes loslassen, es „gut“ sein lassen, mich und den Bruder davon entbinden und somit die Gegenwart (und Zukunft) befreien
  • …alle Symbole des Ego freigeben, alles Spaltungs-, Schuld-, Angstdenken aufgeben und mich und den Bruder nicht immer wieder von neuem daran binden
  • …ist das Aufheben der Projektion der Schuld!

Die Umkehrung des Teufelskreises der Trennung in einen „Gotteskreislauf“ der Vergebung

innerer frieden durch vergebung
Innerer Frieden und Glück durch Vergebung
Foto: bildtankstelle.de

Vergebung (und Wunder [Link inaktiv, Artikel noch in Bearbeitung]) bedingen als zentrale Heilungsimpulse in Ein Kurs in Wundern die schrittweise Umkehrung der gesamten trennenden Reaktionskette bis zum Ursprung im Geist:

1. Freundliche Selbstbeobachtung & annehmende Auseinandersetzung mit dem Beobachteten:

Die eigenen Gedanken beobachten, wertungs- und urteilsfrei, klar, sachlich, aufmerksam, wachsam & Annahme bzw. Integration dessen, was wir bisher von uns gewiesen und projiziert haben:

  • Hinterfragen, Erkennen und Annehmen meiner urteilenden Schuldprojektionen bzw. des Außenangriffs auf Welt, Mitmenschen und Lebenssituationen: Durch das Gewahr werden, dass die vermeintliche Schuld oder besser die Verantwortung für meine irrtümliche Wahl, die ich bisher nicht wirklich sehen wollte, in mir selbst im Geist liegt und damit meine Entscheidung sein muss. Und deren Projektion aus dem Geist heraus nur mein Versuch ist, die Verantwortung loszuwerden und diese der Welt, einem anderen Menschen oder einer Situation zuzuschieben. Und Annahme des Erkannten, um die innere Auseinandersetzung zu ermöglichen, auch wenn es mitunter der schwierigste Schritt sein mag, bisher Verleugnetes klar zu sehen und zu integrieren, um es heilen zu lassen.
    → Glaubenssatz: „Ich bin der Unschuldige, der Gute, das Opfer, und du bist der Schuldige, der Böse, der Täter“ oder auch „Du bist die Ursache meiner Gedanken, Gefühle und Empfindungen“ oder „Ich nehme den Angriff da draußen wahr, also muss er ja auch da draußen sein!“.
    → Heilungsimpuls: „Ich übernehme mit der Hilfe des HEILIGEN GEISTES die Verantwortung für mein Denken und Wahrnehmen. Was, wenn meine Schuldprojektionen und Urteile auf einem korrigierbaren Denkirrtum beruhen und nur dazu dienen, die Heilung zu blockieren?“
  • Erkennen und Annehmen der daraus entstehenden Unsicherheit und Angst – oft verdrängt, verleugnet – im eigenen Geist. Es ist die Angst vor dem Gegenangriff bzw. der Rache des von mir im Geist gemachten und ins Außen verlagerten Täters.
    → Glaubenssatz: „Die Welt ist ungewiss, unsicher, ungerecht usw., der Bruder gefährlich, bedrohlich, böse, schlecht, krank, verrückt, nicht normal, will mir was wegnehmen…, ich muss mich schützen, verteidigen, absichern!“ Und auch hier wie oben: Die Annahme der von mir selbst gemachten Unsicherheit und Angst als Voraussetzung, um die innere Auseinandersetzung damit zu ermöglichen, auch wenn es mitunter der schwierigste Schritt sein mag, bisher Verdrängtes klar zu sehen und zu integrieren, um es der Heilung und Auflösung zuzuführen.
    → Heilungsimpuls: „Ich übernehme mit der Hilfe des HEILIGEN GEISTES die Verantwortung für mein Denken, Fühlen und Wahrnehmen. Was, wenn meine Unsicherheit und Angst dazu dienen, die Heilung meines Geistes zu vernebeln, jedoch nur auf einem korrigierbaren Denkirrtum beruhen?“

2. Desidentifikation mit meinen kleinen „Welt-Ich-Konzepten“

  • Lockern und Lösen der Identifikation mit dem trennenden Ego-Denksystem und seiner Wirkungen in Form von Schuld und Angst sowie deren Projektionen in Form von Wertung, Ärger, Urteil, Enttäuschung, Hilflosigkeit, Hass usw. durch Übergabe an den HEILIGEN GEIST.
    Möglicher Heilungsimpuls: „Ich trete in meiner im Trennungsgeist gemachten Bedeutungsgebung, meinem Urteil, meiner Wahr-Nehmung zurück. Ich bin nicht diese Schuld, diese Angst, dieses Urteil, diese Ungeduld, dieser Ärger usw. Lass mich stattdessen die Situation durch DEINE Augen der Vergebung und Wahrheit sehen.“
  • Ausdehnung von meditativen, „heiligen Augenblicken“: Gegenwärtige Momente des Gewahrseins in Stille außerhalb von Zeit und jenseits von Selbst- bzw. Ich-Konzepten und Rollen. Verweilen im Raum der Vergebung ohne eigene Deutung, Wertung und Urteil. Einfach sein im bedingungslosen Zustand des „ICH BIN“ (reiner Geist) → „Ich spüre einen Körper bzw. Empfindungen, doch ich bin nicht dieser Körper bzw. diese Empfindungen. Ich fühle Gefühle, doch ich bin nicht diese Gefühle. Ich nehme Wünsche und Begierden wahr, doch ich bin nicht diese Wünsche und Begierden. Ich denke Gedanken und doch ich bin nicht diese Gedanken. Als stilles Zentrum gewahre ich die wechselhaften und vergänglichen Empfindungen, Gefühle, Wünsche und Gedanken. Doch suche ich nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Und aus diesem Grund bitte ich die INNERE FÜHRUNG um Lenkung und Gestaltung hin auf dieses Ziel! Amen.“

3. Denk-Shift vom Trennungs- zum Verbindungsdenken:

  • Den geistigen Vergebungs- und Heilungsraum immer weiter meditativ-kontemplativ ausdehnen, die bewusste Verbindung zur INNEREN FÜHRUNG suchen und bestärken. Den Geist im weiter dem HEILIGEN GEIST öffnen, kontemplieren, üben, anwenden, beobachten, scheitern, hinfallen, gleich wieder aufstehen, neu wählen, üben, dranbleiben, ausdehnen…
  • Das Ganze immer öfter auch auf den „normalen“ Alltag übertragen! Veränderungen im Ausdruck, im Sprechen und Handeln bemerken. Nichts forcieren, nicht mit Druck üben, nicht missionieren, nicht mit Kurssprüchen auftrumpfen und recht haben wollen! Es geht um die Transformation in deinem Geist, in deinem Denkausdruck, nicht um das Gegenüber!

4. Der glückliche Traum – der letzte Teil deiner „Welten-Reise“: 

  • Die Heilung des Ur-Irrtums im Geist geschehen lassen, des irrtümlichen Glaubens, ich wäre wirklich und wahrhaftig von GOTT, von meiner QUELLE, vom SELBST und damit vom Mitmensch getrennt.

Vergebung im Kurs in Wundern läuft über die INNERE FÜHRUNG!

Anhand der oben stehenden, vereinfacht beschriebenen Ursache-Wirkungs-Kette wird vielleicht schon etwas deutlicher, dass der fortlaufende Prozess der Vergebung ohne die innere Führung des HEILIGEN GEISTES als direktes Verbindungsglied zur Kraft und Liebe GOTTES nicht zu stemmen ist! Wir brauchen Hilfe von außerhalb des begrenzten, den Geist gefangen setzenden, auf Täuschung und Vernebelung basierenden Egodenksystems!

Denn das im Unbewussten zutiefst vergrabene, verdrängte Schuldgefühl ist so stark und bedrohlich, dass es uns schier umbringen würde, müssten wir es allein verarbeiten oder würde es plötzlich aus dem Unbewussten ins Bewusstsein hochsteigen. Daher ist ein langsamer, schrittweiser Prozess der Vergebung durch eine innere geistige FÜHRUNG notwendig, die beide Ebenen kennt: Die Ebene des Ego, der Spaltung, Dualität, Schuld, Angst und Täuschung sowie die Ebene GOTTES, der Einheit, Nondualität, Unschuld, Liebe und Wahrheit.

Nur so finden wir zurück in den korrigierenden „Zwischenschritt“ Richtung Erlösung und Befreiung: Ein Kurs in Wundern nennt diesen Zwischenschritt innerhalb des Weltentraums den „glücklichen Traum“, die „wirkliche Welt“, die „Schau CHRISTI“, die „wahre Wahrnehmung“ bzw. den „rechtgesinnten Weg“ zu echtem inneren Frieden, Gelassenheit und Glück. Und diesen Weg gehen zu wollen ist die einzig von uns zu treffende, grundlegende Wahl und Entscheidung! Nur hierin sind wir wirklich frei!

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Dies war Teil 5 einer neunteiligen Artikelreihe über Ein Kurs in Wundern,

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Die Links unterhalb sind aktuell noch inaktiv, da Artikel in Überarbeitung!!!

Teil 7 TEXT – Teil 8 TEXT – Teil 9 TEXT 

Literatur- und Rechte-Hinweis
Originalzitate der verwendeten Literatur wurden als solche gekennzeichnet. Alles andere stellt das Verständnis von Dieter Wolf in seiner persönlichen Arbeit mit dem „Kurs“ dar und muss nicht deckungsgleich mit dem Verständnis der Rechteinhaber sein.
Ein Kurs in Wundern® & EKIW® sind markengeschützte Begriffe der Foundation for Inner Peace, USA.
• Verwendung der Begriffe, Zitate und Bilder mit freundlicher Duldung durch den deutschen Rechteinhaber Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH, 79100 Freiburg i.Br
• Obige Zitate aus: „Ein Kurs in Wundern“, Textbuch/Übungsbuch/Handbuch für Lehrer, Greuthof Verlag, 5. Aufl. 2001
• Weitere Literatur: „Einführung in Ein Kurs in Wundern“, Kenneth Wapnick, Greuthof Verlag, 4. Aufl. 1996
©2013, aktualisiert 02.02.26 Heilpraktiker Dieter Wolf – Infos zu integrativer Medizin, Psychologie, Psychosomatik (Mind-Body-Medizin), Komplementär- / Alternativmedizin (z.B. Klassische Homöopathie), Achtsamkeit, Meditation, Spiritualität („Ein Kurs in Wundern“) und mehr…